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KI-Einführung für Unternehmen und Verwaltungen.

KI einführen, damit sie im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird.

Eine KI-Einführung gelingt, wenn Menschen KI sicher und sinnvoll in ihre Arbeit übernehmen. Darum verbinden wir KI-Kompetenz mit Organisationsentwicklung: Kultur, Führung und Change. Wir begleiten diesen Weg in vier Schritten: vom gemeinsamen Bild in der Geschäftsleitung über klare Regeln und Befähigung im Alltag bis zum ersten Beweis, dass KI wirkt.

Für wen
Geschäftsleitungen, Verwaltungsleitungen, HR und Projektleitungen in Verwaltungen, KMU ab rund 100 Mitarbeitenden und Grossunternehmen. Für Schulen: KI-Weiterbildung für Lehrpersonen.
Der Weg
Orientieren, Richtung geben, befähigen, Wirkung erzielen. Sie brauchen nicht alle vier Schritte: Wir steigen dort ein, wo Ihre Organisation steht.
Dauer
Die Schritte laufen zum Teil parallel: Workshop mit der Geschäftsleitung ein Tag, KI-Strategie rund sechs Monate, eine Welle der KI-Schulung drei bis sechs Monate.

Wie läuft eine KI-Einführung ab?

Eine KI-Einführung mit Pfyffer Partner läuft in vier Schritten. Die Befähigung schafft die Breite, die Strategie schafft die Richtung, die erste KI-Lösung liefert den Beweis. In welcher Reihenfolge, entscheidet Ihre Ausgangslage. Sie brauchen nicht alle vier Schritte.

  1. Schritt 1

    Orientieren

    Wo stehen wir?

    Wenn Sie noch nicht wissen, ob Ihre Organisation bereit ist, oder die Geschäftsleitung kein gemeinsames Bild hat.

  2. Schritt 2

    Richtung geben

    Was ist erlaubt, welche Plattform, wohin?

    Nur wenn Regeln, Plattform oder Zielbild noch fehlen.

  3. Schritt 3

    Befähigen

    Wie kommt KI wirklich in den Alltag?

    Mit der Lernreise nach der OLA-Methode: vier Etappen im Arbeitsalltag, in Wellen, ein Bereich nach dem anderen.

  4. Schritt 4

    Wirkung erzielen

    Was bringt es uns konkret?

    Einen Use Case umsetzen, die Wirkung messen und das Thema in die Abteilungen tragen.

Noch unsicher, wo Sie einsteigen? Die kostenlose KI-Standortbestimmung zeigt es in 30 Minuten, oder Sie vereinbaren einen Beratungstermin.

Warum Lizenzen und Kurstage allein nicht reichen.

Das hören wir in Gesprächen mit Geschäftsleitungen immer wieder.

«Copilot ist lizenziert, aber kaum jemand nutzt ihn.»

Die Lizenzen sind bezahlt, die Nutzung bleibt bei wenigen hängen. Nicht aus Unwillen, sondern weil die Begleitung fehlt.

«Mitarbeitende nutzen KI, aber jede und jeder anders.»

Die einen probieren alles aus, die anderen warten ab. Es fehlt eine gemeinsame Linie.

«Die Regeln existieren, aber niemand weiss, was sie im Alltag bedeuten.»

Die Richtlinie ist verabschiedet. Was ins Tool darf, entscheidet trotzdem jede Person für sich.

«Es gibt viele Ideen, aber umgesetzt ist keine.»

Einzelne Pilotprojekte laufen. Die Breite der Organisation ist noch nicht dabei, und ein Beweis fehlt.

In allen vier Fällen ist das Werkzeug nicht das Problem. Es fehlt der Weg, wie Menschen es sicher und sinnvoll in ihre Arbeit übernehmen. Ein Kurstag schafft diesen Weg nicht. Eine Lernreise im Arbeitsalltag schon, und eine Geschäftsleitung, die weiss, was sie will.

Was Sie von unserer Begleitung haben.

Die Geschäftsleitung zieht an einem Strang

Alle in der Geschäftsleitung haben dasselbe Bild davon, was KI bei Ihnen leisten soll und was nicht. Entscheide zu Plattform und Regeln fallen gemeinsam, und Ihre Führungskräfte geben ihren Teams Zeit und Raum zum Ausprobieren.

Alle wissen, was gilt

Leitbild, Datenschutz und Freigabewege sind geklärt und in einfache Spielregeln mit klaren Bildern übersetzt, nach dem Rahmen, der in der Schweiz gilt. Niemand muss mehr raten, was ins Tool darf.

Mitarbeitende, die mitziehen

Fragen und Sorgen, auch zur eigenen Stelle, kommen auf den Tisch und werden ernst genommen. Alle lernen auf ihrem Niveau, in kleinen Gruppen und an eigenen Aufgaben. So wird aus Unsicherheit Routine, und die bezahlten Lizenzen werden genutzt.

Ideen, die umgesetzt werden

Aus den Ideen Ihrer Mitarbeitenden entstehen KI-Anwendungen, die im Alltag laufen. Wo ein Prozess neu gedacht wird, messen wir vorher und nachher. So haben Sie eine Zahl, die zeigt, was KI bringt.

Wissen, das bei Ihnen bleibt

KI-Enabler in den Abteilungen, klare Zuständigkeiten und gute Beispiele, die geteilt werden: Ihre Organisation lernt weiter, wenn unsere Begleitung endet, auch beim nächsten neuen Werkzeug.

Sie behalten das Steuer

Jeder Schritt hat einen festen Umfang und ein klares Ergebnis. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht. Für Ihre Mitarbeitenden bleibt der Aufwand klein: rund eine Stunde im Monat.

Worauf kommt es an, wenn Sie KI im Unternehmen einführen?

Wer KI im Unternehmen einführen will, steht vor mehr als einer Technologiefrage. Es geht darum, wofür KI eingesetzt wird, welche Regeln gelten und wie Menschen sie in ihre Arbeit übernehmen. Rund 88 Prozent der Organisationen setzen KI bereits ein, aber nur etwa 37 Prozent belegen einen messbaren Beitrag. Die Lücke liegt zwischen Nutzung und Wirkung.

Im Kern geht es um die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Der EU AI Act verlangt, dass Unternehmen sie fördern. Das kann auch Schweizer Unternehmen betreffen, deren KI-Anwendungen in der EU angeboten oder genutzt werden. Wichtiger als die Vorschrift ist der Alltag: Wer versteht, was ein Sprachmodell kann und wann es halluziniert, also Fakten erfindet, arbeitet sicherer und traut sich mehr zu.

Menschen vor Werkzeugen

Lizenzen allein verändern wenig. Die KI-Einführung setzt bei den Menschen an: mit der KI-Schulung als Lernreise auf der Plattform, die bei Ihnen freigegeben ist, und mit dem Format «Führen mit KI» für Ihre Führungskräfte.

  • Lernreise statt Kurstag
  • Ihre Plattform
  • Führen mit KI

Regeln, die im Alltag gelten

KI-Governance ist für uns kein Dokument, sondern geübtes Verhalten. Die Leitplanken aus der KI-Strategie werden in die KI-Ampel übersetzt: Grün, Gelb, Rot für Ihre Richtlinie. So erkennt jede Person selbst, wann sie eine Fachstelle beiziehen muss.

  • Leitplanken
  • KI-Ampel
  • Datenschutz nach revDSG

Wirkung, die sich messen lässt

Ein Assistent, der einen Ablauf etwas schneller macht, erzeugt selten Wirkung. Der Hebel liegt dort, wo ein Prozess neu gedacht wird. Mit KI-Lösungen setzen wir einen ersten Use Case um und messen die Wirkung mit Ausgangswerten.

  • Prozesse neu denken
  • Ausgangswerte
  • Anwendung im Betrieb

«KI-Einführung ist kein IT-Projekt, sondern Veränderung im Arbeitsalltag. Darum begleiten wir sie mit HR als Change und nehmen die Mitarbeitenden von Anfang an mit.»

Eine KI-Einführung ist dieselbe Arbeit wie jede Veränderung: klären, was gelten soll, Menschen befähigen, dranbleiben. Nur dass wir sie diesmal gleichzeitig bei uns selbst machen, in Lerngruppen und mit Aufgaben aus der eigenen Arbeit.

Selina Pfyffer
Selina PfyfferProjektleiterin KI und Transformation

Wer bei der KI-Einführung welche Rolle übernimmt.

Eine KI-Einführung gelingt, wenn alle wissen, was von ihnen erwartet wird. Wir klären die Rollen früh und begleiten alle, die sie übernehmen.

Geschäftsleitung

Klärt Ambitionsniveau, Leitplanken, Plattform und Ressourcen und lebt den Umgang mit KI vor. Im KI-Workshop entsteht dafür eine KI-Charta.

HR

Gestaltet die Einführung als Veränderung mit: Kommunikation an die Mitarbeitenden, Befähigung und die Verankerung in Instrumenten wie Zielen, Feedback und Entwicklung.

Führungskräfte

Klären, was sie an KI delegieren und was Führungsarbeit bleibt, und nehmen ihr Team mit. Dafür gibt es das Format «Führen mit KI».

Mitarbeitende

Lernen in kleinen Lerngruppen mit Aufgaben aus der eigenen Arbeit und bringen Use Cases ein. Koordinatorinnen und Koordinatoren tragen das Thema in die Abteilungen.

Informatik und Datenschutzstelle sind von Anfang an dabei. Sie klären Plattform, Zugänge und Freigaberahmen, damit die Mitarbeitenden sicher arbeiten können.

Die KI-Lernreise für Mitarbeitende ist das Herzstück.

Anders als ein Kurstag vermittelt die Lernreise nicht nur Wissen. Nach der OLA-Methode, dem organisationsweiten Lernen im Arbeitsalltag, wenden die Mitarbeitenden KI über mehrere Monate in ihrer täglichen Arbeit an, in Lerngruppen von drei bis fünf Personen und mit Aufträgen aus dem eigenen Alltag. Nach jeder Welle erhalten Sie einen Use-Case-Radar und einen Bericht für die Geschäftsleitung.

Zur KI-Schulung
  • 4 Etappenpro Welle, im Arbeitsalltag und in kleinen Lerngruppen
  • 60 Minutenpro Person und Etappe
  • 3 LernpfadeEntdecken, Anwenden, Gestalten

Praxisbeispiel Stadt Uster.

Zur Case Study

KI-Einführung in der öffentlichen Verwaltung, Kernverwaltung mit rund 800 Mitarbeitenden.

Ausgangslage

Die Stadt Uster testete Anfang 2026 die KI-Plattform Varios. Die Erkenntnis: Lizenzen allein reichen nicht. Darum baut die Stadt die Befähigung ihrer rund 800 Mitarbeitenden in der Kernverwaltung auf, bevor sie KI breit ausrollt.

Vorgehen

Die Stadtverwaltung wählte eine Lernreise in Wellen: drei Lernpfade, kleine Lerngruppen quer durch die Verwaltung und Aufträge aus dem eigenen Arbeitsalltag. Die Datenschutzregeln der Stadt sind Teil der Lerninhalte. Welle 1 lief in vier Etappen von Juni bis Oktober 2026.

Ergebnis

138 Mitarbeitende sind in 47 abteilungsübergreifenden Lerngruppen gestartet. 95 % bewerten die Etappen positiv, 70 % finden das Niveau genau passend. Über 30 KI-Assistenten sind in den Abteilungen entstanden, vom Personalverordnungs-Assistenten bis zur Übersetzung in Einfache Sprache. Die zweite Welle startet am 28.10.2026.

800

Mitarbeitende in der Kernverwaltung

138

Teilnehmende in Welle 1, von 180 Plätzen

47

abteilungs­übergreifende Lerngruppen

95 %

positive Rückmeldungen der Teilnehmenden

30+

KI-Assistenten, in den Abteilungen entstanden

«Toll finde ich den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen. Das ist gut eingefädelt!»Teilnehmerin, Stadt Uster, Bereich Präsidiales
«Vor allem das Lernformat mit den durchmischten Gruppen ist ein tolles Konzept. Die Plattform ist einfach und verständlich aufgebaut.»Teilnehmerin, Stadt Uster, Stadtschreiberei

Datenstand Oktober 2026. Die Kundenstimme zu den Führungstrainings der Stadt Uster finden Sie bei den Führungstrainings nach Mass.

Aus der PraxisCase Study Stadt Uster: KI-Einführung in der VerwaltungWie die Stadt Uster ihre Mitarbeitenden auf einer Lernreise mit digitalem Lernportal, drei Lernpfaden und kleinen Lerngruppen für den Arbeitsalltag mit KI befähigt. Pfyffer Partner, Oktober 2026, 12 Minuten Lesezeit. Case Study lesen

So können Sie starten.

Für öffentliche Verwaltungen, KMU ab rund 100 Mitarbeitenden und Grossunternehmen, die mit einem Bereich oder Standort starten. Eine Welle ist ab 10 Personen möglich. Voraussetzung für die Lernreise sind eine freigegebene Plattform und klare Regeln; fehlen sie noch, schaffen wir sie gemeinsam.

Einfacher KI-Einstieg mit Spezialangebot: Pilot mit 10 bis 30 Personen

Fester Ablauf, fester Preis, Start im Januar oder Februar 2027, Entscheid bis 18.12.2026. Einmal pro Organisation, für Neukundinnen und Neukunden.

Enthalten

  • Workshop mit Ihrer Projektleitung
  • Kick-off für alle Teilnehmenden
  • Lernportal mit drei Lernpfaden
  • Vier Etappen, Dauer nach Ihrer Vorgabe
  • Use-Case-Radar und Bericht für die Geschäftsleitung
  • Abschlussworkshop mit Empfehlung für den nächsten Schritt

Rahmen

  • Standardkonfiguration: Lerninhalte und Tool-Demos im Standard. Ihre KI-Richtlinie ist im Portal hinterlegt und wird mit der KI-Ampel geübt.
  • Fixpreis pro Organisation, exklusive MWST.
  • Wer innert sechs Monaten eine reguläre Welle bucht, erhält die Anpassung an die eigene Plattform und Richtlinie zu einem reduzierten Setup-Preis.

Kostenlose KI-Standortbestimmung

  1. Kostenloser SelbsttestDer KI-Kompass zeigt in wenigen Minuten, wo Ihre Organisation in sechs Handlungsfeldern steht.
  2. Gespräch von 30 MinutenWir besprechen Ihre Ausgangslage zu Strategie, Governance, Plattform, Befähigung, Use Cases und Führung.
  3. Persönlicher BerichtMit Spinnendiagramm und drei Empfehlungen: Welches Angebot ist der richtige Start?
So machen Sie Ihre KI-Regeln für alle verständlich.Die KI-Ampel als Vorlage: Grün, Gelb, Rot für Ihre Richtlinie. Vorlage anfordern

Häufige Fragen zur KI-Einführung.

Ihre Frage ist nicht dabei? In der Demo oder im Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit dafür.

Wie läuft eine KI-Einführung konkret ab?

In vier Schritten, von denen Sie nicht alle brauchen: Orientieren mit der kostenlosen KI-Standortbestimmung oder dem Workshop mit der Geschäftsleitung; Richtung geben mit der KI-Strategie, falls Leitplanken, Plattform oder Zielbild fehlen; Befähigen mit der KI-Schulung in Wellen; Wirkung erzielen mit einer ersten KI-Lösung.

Wie lange dauert eine KI-Einführung?

Das hängt vom Einstieg ab, und die Schritte laufen zum Teil parallel. Der Workshop mit der Geschäftsleitung dauert einen Tag, die KI-Strategie rund sechs Monate, eine Welle der KI-Schulung drei bis sechs Monate. Die erste KI-Lösung kann sofort und parallel zur Strategie starten.

Womit sollen wir beginnen: Strategie oder Schulung?

Das hängt davon ab, ob Regeln und Plattform schon geklärt sind. Sind sie es, lohnt sich der Start mit der Befähigung: Menschen, die KI im Alltag beherrschen, bringen die Use Cases hervor und lassen die Strategie später im Alltag ankommen. Fehlen die Grundlagen, klären wir sie vor der ersten Welle, die Strategie auch parallel dazu.

Wie nehmen wir die Mitarbeitenden mit?

Mit Beteiligung von Anfang an: Kick-off, Kommunikation, Lerngruppen quer durch die Organisation und Aufträge aus der eigenen Arbeit. Zwei Umfragen pro Welle zeigen, wie die Einführung ankommt. Koordinatorinnen und Koordinatoren aus den Abteilungen bleiben als Anlaufstelle im Fluss.

Welche Rolle spielt Change Management bei der KI-Einführung?

Eine zentrale. Wir verstehen KI-Einführung als Organisationsentwicklung, nicht als IT-Projekt. Darum sind Kick-off, Kommunikation an die Mitarbeitenden, Umfragen und Bericht Teil jeder Welle, und die Geschäftsleitung klärt im Workshop ihre eigene Rolle in der Veränderung.

Was gilt beim Datenschutz?

In der Schweiz gilt das revDSG, für Verwaltungen zusätzlich das kantonale Recht. Die KI-Regeln Ihrer Organisation sind Teil jeder Welle, übersetzt in die KI-Ampel. Bei entsprechenden Risiken gehört eine Datenschutz-Folgenabschätzung dazu. Mehr dazu im Artikel KI und Datenschutz in der Schweiz.

Was kostet eine KI-Einführung?

Der Workshop für die Geschäftsleitung, die KI-Strategie und die KI-Lösungen haben einen festen Umfang in Tagen und werden auf Anfrage offeriert. Der Wellenpreis der KI-Schulung richtet sich nach der Anzahl Konten; die Pilotwelle hat einen Fixpreis. Alle Preise exklusive MWST.

Eignet sich die KI-Einführung auch für KMU?

Ja. Wir begleiten KMU ab rund 100 Mitarbeitenden, öffentliche Verwaltungen und Grossunternehmen, die mit einem Bereich oder Standort starten. KI für KMU heisst bei uns: klein beginnen, auf der Plattform, die Sie bereits nutzen, mit einem Entscheid nach jedem Schritt.

Können wir klein starten?

Ja, mit der Pilotwelle für 10 bis 30 Personen: fester Ablauf, fester Preis, einmal pro Organisation. Im Abschlussworkshop erhalten Sie eine Empfehlung für den nächsten Schritt. Ob und wann eine weitere Welle startet, entscheiden Sie.

Sprechen wir über Ihre Organisation.

Workshop, Standortbestimmung oder Pilotwelle: Sagen Sie uns, was Sie interessiert. Das Beratungsgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Gemeinsam klären wir:

  1. Wo steht Ihre Organisation bei KI heute, und was soll anders werden?
  2. Welcher Schritt ist der richtige Start: Workshop, Strategie, Schulung oder KI-Lösungen?
Ins Gespräch kommen

Ihre Ansprechpersonen

Marc Pfyffer

Marc PfyfferGründer und Managing PartnerE-Mail schreibenLinkedIn

Selina Pfyffer

Selina PfyfferProjektleiterin KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn

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