«Copilot ist lizenziert, aber kaum jemand nutzt ihn.»
Die Lizenzen sind bezahlt, die Nutzung bleibt bei wenigen hängen. Nicht aus Unwillen, sondern weil die Begleitung fehlt.
Eine KI-Einführung mit Pfyffer Partner läuft in vier Schritten. Die Befähigung schafft die Breite, die Strategie schafft die Richtung, die erste KI-Lösung liefert den Beweis. In welcher Reihenfolge, entscheidet Ihre Ausgangslage. Sie brauchen nicht alle vier Schritte.
Orientieren
Wenn Sie noch nicht wissen, ob Ihre Organisation bereit ist, oder die Geschäftsleitung kein gemeinsames Bild hat.
Richtung geben
Nur wenn Regeln, Plattform oder Zielbild noch fehlen.
Befähigen
Mit der Lernreise nach der OLA-Methode: vier Etappen im Arbeitsalltag, in Wellen, ein Bereich nach dem anderen.
Wirkung erzielen
Einen Use Case umsetzen, die Wirkung messen und das Thema in die Abteilungen tragen.
Noch unsicher, wo Sie einsteigen? Die kostenlose KI-Standortbestimmung zeigt es in 30 Minuten, oder Sie vereinbaren einen Beratungstermin.
Das hören wir in Gesprächen mit Geschäftsleitungen immer wieder.
Die Lizenzen sind bezahlt, die Nutzung bleibt bei wenigen hängen. Nicht aus Unwillen, sondern weil die Begleitung fehlt.
Die einen probieren alles aus, die anderen warten ab. Es fehlt eine gemeinsame Linie.
Die Richtlinie ist verabschiedet. Was ins Tool darf, entscheidet trotzdem jede Person für sich.
Einzelne Pilotprojekte laufen. Die Breite der Organisation ist noch nicht dabei, und ein Beweis fehlt.
In allen vier Fällen ist das Werkzeug nicht das Problem. Es fehlt der Weg, wie Menschen es sicher und sinnvoll in ihre Arbeit übernehmen. Ein Kurstag schafft diesen Weg nicht. Eine Lernreise im Arbeitsalltag schon, und eine Geschäftsleitung, die weiss, was sie will.
Die Geschäftsleitung zieht an einem Strang
Alle in der Geschäftsleitung haben dasselbe Bild davon, was KI bei Ihnen leisten soll und was nicht. Entscheide zu Plattform und Regeln fallen gemeinsam, und Ihre Führungskräfte geben ihren Teams Zeit und Raum zum Ausprobieren.
Alle wissen, was gilt
Leitbild, Datenschutz und Freigabewege sind geklärt und in einfache Spielregeln mit klaren Bildern übersetzt, nach dem Rahmen, der in der Schweiz gilt. Niemand muss mehr raten, was ins Tool darf.
Mitarbeitende, die mitziehen
Fragen und Sorgen, auch zur eigenen Stelle, kommen auf den Tisch und werden ernst genommen. Alle lernen auf ihrem Niveau, in kleinen Gruppen und an eigenen Aufgaben. So wird aus Unsicherheit Routine, und die bezahlten Lizenzen werden genutzt.
Ideen, die umgesetzt werden
Aus den Ideen Ihrer Mitarbeitenden entstehen KI-Anwendungen, die im Alltag laufen. Wo ein Prozess neu gedacht wird, messen wir vorher und nachher. So haben Sie eine Zahl, die zeigt, was KI bringt.
Wissen, das bei Ihnen bleibt
KI-Enabler in den Abteilungen, klare Zuständigkeiten und gute Beispiele, die geteilt werden: Ihre Organisation lernt weiter, wenn unsere Begleitung endet, auch beim nächsten neuen Werkzeug.
Sie behalten das Steuer
Jeder Schritt hat einen festen Umfang und ein klares Ergebnis. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht. Für Ihre Mitarbeitenden bleibt der Aufwand klein: rund eine Stunde im Monat.
Wer KI im Unternehmen einführen will, steht vor mehr als einer Technologiefrage. Es geht darum, wofür KI eingesetzt wird, welche Regeln gelten und wie Menschen sie in ihre Arbeit übernehmen. Rund 88 Prozent der Organisationen setzen KI bereits ein, aber nur etwa 37 Prozent belegen einen messbaren Beitrag. Die Lücke liegt zwischen Nutzung und Wirkung.
Im Kern geht es um die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Der EU AI Act verlangt, dass Unternehmen sie fördern. Das kann auch Schweizer Unternehmen betreffen, deren KI-Anwendungen in der EU angeboten oder genutzt werden. Wichtiger als die Vorschrift ist der Alltag: Wer versteht, was ein Sprachmodell kann und wann es halluziniert, also Fakten erfindet, arbeitet sicherer und traut sich mehr zu.
Lizenzen allein verändern wenig. Die KI-Einführung setzt bei den Menschen an: mit der KI-Schulung als Lernreise auf der Plattform, die bei Ihnen freigegeben ist, und mit dem Format «Führen mit KI» für Ihre Führungskräfte.
KI-Governance ist für uns kein Dokument, sondern geübtes Verhalten. Die Leitplanken aus der KI-Strategie werden in die KI-Ampel übersetzt: Grün, Gelb, Rot für Ihre Richtlinie. So erkennt jede Person selbst, wann sie eine Fachstelle beiziehen muss.
Ein Assistent, der einen Ablauf etwas schneller macht, erzeugt selten Wirkung. Der Hebel liegt dort, wo ein Prozess neu gedacht wird. Mit KI-Lösungen setzen wir einen ersten Use Case um und messen die Wirkung mit Ausgangswerten.
«KI-Einführung ist kein IT-Projekt, sondern Veränderung im Arbeitsalltag. Darum begleiten wir sie mit HR als Change und nehmen die Mitarbeitenden von Anfang an mit.»
Eine KI-Einführung ist dieselbe Arbeit wie jede Veränderung: klären, was gelten soll, Menschen befähigen, dranbleiben. Nur dass wir sie diesmal gleichzeitig bei uns selbst machen, in Lerngruppen und mit Aufgaben aus der eigenen Arbeit.
Eine KI-Einführung gelingt, wenn alle wissen, was von ihnen erwartet wird. Wir klären die Rollen früh und begleiten alle, die sie übernehmen.
Geschäftsleitung
Klärt Ambitionsniveau, Leitplanken, Plattform und Ressourcen und lebt den Umgang mit KI vor. Im KI-Workshop entsteht dafür eine KI-Charta.
HR
Gestaltet die Einführung als Veränderung mit: Kommunikation an die Mitarbeitenden, Befähigung und die Verankerung in Instrumenten wie Zielen, Feedback und Entwicklung.
Führungskräfte
Klären, was sie an KI delegieren und was Führungsarbeit bleibt, und nehmen ihr Team mit. Dafür gibt es das Format «Führen mit KI».
Mitarbeitende
Lernen in kleinen Lerngruppen mit Aufgaben aus der eigenen Arbeit und bringen Use Cases ein. Koordinatorinnen und Koordinatoren tragen das Thema in die Abteilungen.
Informatik und Datenschutzstelle sind von Anfang an dabei. Sie klären Plattform, Zugänge und Freigaberahmen, damit die Mitarbeitenden sicher arbeiten können.
Anders als ein Kurstag vermittelt die Lernreise nicht nur Wissen. Nach der OLA-Methode, dem organisationsweiten Lernen im Arbeitsalltag, wenden die Mitarbeitenden KI über mehrere Monate in ihrer täglichen Arbeit an, in Lerngruppen von drei bis fünf Personen und mit Aufträgen aus dem eigenen Alltag. Nach jeder Welle erhalten Sie einen Use-Case-Radar und einen Bericht für die Geschäftsleitung.
Zur KI-SchulungKI-Einführung in der öffentlichen Verwaltung, Kernverwaltung mit rund 800 Mitarbeitenden.
Die Stadt Uster testete Anfang 2026 die KI-Plattform Varios. Die Erkenntnis: Lizenzen allein reichen nicht. Darum baut die Stadt die Befähigung ihrer rund 800 Mitarbeitenden in der Kernverwaltung auf, bevor sie KI breit ausrollt.
Die Stadtverwaltung wählte eine Lernreise in Wellen: drei Lernpfade, kleine Lerngruppen quer durch die Verwaltung und Aufträge aus dem eigenen Arbeitsalltag. Die Datenschutzregeln der Stadt sind Teil der Lerninhalte. Welle 1 lief in vier Etappen von Juni bis Oktober 2026.
138 Mitarbeitende sind in 47 abteilungsübergreifenden Lerngruppen gestartet. 95 % bewerten die Etappen positiv, 70 % finden das Niveau genau passend. Über 30 KI-Assistenten sind in den Abteilungen entstanden, vom Personalverordnungs-Assistenten bis zur Übersetzung in Einfache Sprache. Die zweite Welle startet am 28.10.2026.
800
Mitarbeitende in der Kernverwaltung
138
Teilnehmende in Welle 1, von 180 Plätzen
47
abteilungsübergreifende Lerngruppen
95 %
positive Rückmeldungen der Teilnehmenden
30+
KI-Assistenten, in den Abteilungen entstanden
«Toll finde ich den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen. Das ist gut eingefädelt!»Teilnehmerin, Stadt Uster, Bereich Präsidiales
«Vor allem das Lernformat mit den durchmischten Gruppen ist ein tolles Konzept. Die Plattform ist einfach und verständlich aufgebaut.»Teilnehmerin, Stadt Uster, Stadtschreiberei
Datenstand Oktober 2026. Die Kundenstimme zu den Führungstrainings der Stadt Uster finden Sie bei den Führungstrainings nach Mass.
Aus der PraxisCase Study Stadt Uster: KI-Einführung in der VerwaltungWie die Stadt Uster ihre Mitarbeitenden auf einer Lernreise mit digitalem Lernportal, drei Lernpfaden und kleinen Lerngruppen für den Arbeitsalltag mit KI befähigt. Pfyffer Partner, Oktober 2026, 12 Minuten Lesezeit. Case Study lesenFür öffentliche Verwaltungen, KMU ab rund 100 Mitarbeitenden und Grossunternehmen, die mit einem Bereich oder Standort starten. Eine Welle ist ab 10 Personen möglich. Voraussetzung für die Lernreise sind eine freigegebene Plattform und klare Regeln; fehlen sie noch, schaffen wir sie gemeinsam.
Fester Ablauf, fester Preis, Start im Januar oder Februar 2027, Entscheid bis 18.12.2026. Einmal pro Organisation, für Neukundinnen und Neukunden.
Ihre Frage ist nicht dabei? In der Demo oder im Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit dafür.
In vier Schritten, von denen Sie nicht alle brauchen: Orientieren mit der kostenlosen KI-Standortbestimmung oder dem Workshop mit der Geschäftsleitung; Richtung geben mit der KI-Strategie, falls Leitplanken, Plattform oder Zielbild fehlen; Befähigen mit der KI-Schulung in Wellen; Wirkung erzielen mit einer ersten KI-Lösung.
Das hängt vom Einstieg ab, und die Schritte laufen zum Teil parallel. Der Workshop mit der Geschäftsleitung dauert einen Tag, die KI-Strategie rund sechs Monate, eine Welle der KI-Schulung drei bis sechs Monate. Die erste KI-Lösung kann sofort und parallel zur Strategie starten.
Das hängt davon ab, ob Regeln und Plattform schon geklärt sind. Sind sie es, lohnt sich der Start mit der Befähigung: Menschen, die KI im Alltag beherrschen, bringen die Use Cases hervor und lassen die Strategie später im Alltag ankommen. Fehlen die Grundlagen, klären wir sie vor der ersten Welle, die Strategie auch parallel dazu.
Mit Beteiligung von Anfang an: Kick-off, Kommunikation, Lerngruppen quer durch die Organisation und Aufträge aus der eigenen Arbeit. Zwei Umfragen pro Welle zeigen, wie die Einführung ankommt. Koordinatorinnen und Koordinatoren aus den Abteilungen bleiben als Anlaufstelle im Fluss.
Eine zentrale. Wir verstehen KI-Einführung als Organisationsentwicklung, nicht als IT-Projekt. Darum sind Kick-off, Kommunikation an die Mitarbeitenden, Umfragen und Bericht Teil jeder Welle, und die Geschäftsleitung klärt im Workshop ihre eigene Rolle in der Veränderung.
In der Schweiz gilt das revDSG, für Verwaltungen zusätzlich das kantonale Recht. Die KI-Regeln Ihrer Organisation sind Teil jeder Welle, übersetzt in die KI-Ampel. Bei entsprechenden Risiken gehört eine Datenschutz-Folgenabschätzung dazu. Mehr dazu im Artikel KI und Datenschutz in der Schweiz.
Der Workshop für die Geschäftsleitung, die KI-Strategie und die KI-Lösungen haben einen festen Umfang in Tagen und werden auf Anfrage offeriert. Der Wellenpreis der KI-Schulung richtet sich nach der Anzahl Konten; die Pilotwelle hat einen Fixpreis. Alle Preise exklusive MWST.
Ja. Wir begleiten KMU ab rund 100 Mitarbeitenden, öffentliche Verwaltungen und Grossunternehmen, die mit einem Bereich oder Standort starten. KI für KMU heisst bei uns: klein beginnen, auf der Plattform, die Sie bereits nutzen, mit einem Entscheid nach jedem Schritt.
Ja, mit der Pilotwelle für 10 bis 30 Personen: fester Ablauf, fester Preis, einmal pro Organisation. Im Abschlussworkshop erhalten Sie eine Empfehlung für den nächsten Schritt. Ob und wann eine weitere Welle startet, entscheiden Sie.
Leitplanken, Plattformentscheid und Zielbild in Etappen, erarbeitet von Ihrer Organisation.
Mehr erfahrenDie KI-Lernreise: vier Etappen im Arbeitsalltag, in Wellen und in unserem Online-Lernportal.
Mehr erfahrenRealisierung von grösseren Change-Vorhaben über mehrere Bereiche hinweg.
Mehr erfahrenWorkshop, Standortbestimmung oder Pilotwelle: Sagen Sie uns, was Sie interessiert. Das Beratungsgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Gemeinsam klären wir:
Ihre Ansprechpersonen
Marc PfyfferGründer und Managing PartnerE-Mail schreibenLinkedIn
Selina PfyfferProjektleiterin KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn