Steuergruppe
Entscheidet die einzelnen Vorlagen in zwei bis drei Blöcken und bereitet die Verabschiedung vor. Wir sind ihr rechenschaftspflichtig. Zeitbedarf: rund eineinhalb Tage.
Sobald mehrere Abteilungen KI nutzen und drei Fragen offen sind: Was ist erlaubt, welche Plattform tragen wir in den nächsten Jahren, und woran erkennen wir, ob sich die Investition lohnt? Viele Organisationen haben die Breite geschaffen, mit Lizenzen, einer ersten Schulung oder einzelnen Piloten. Der nächste Schritt ist die Richtung.
Eine KI-Strategie legt fest, wofür eine Organisation künstliche Intelligenz einsetzt, unter welchen Regeln, auf welcher Plattform und in welchen Etappen. Sie mit Pfyffer Partner zu entwickeln heisst: verbindliche Leitplanken, ein Inventar der bereits genutzten Anwendungen, ein Verfahren, mit dem aus Ideen geprüfte Anwendungsfälle werden, und ein Plattformentscheid, der die Anforderungen der nächsten Jahre einbezieht. Für Unternehmen wie für Verwaltungen in der ganzen Schweiz, und immer so konkret, dass die Strategie im Alltag und im Budget Bestand hat. Weil eine Strategie erst wirkt, wenn Menschen sie tragen, verbinden wir sie mit Befähigung und Change: Ihre Arbeitsgruppen erarbeiten die Inhalte, und die Leitplanken werden zur KI-Ampel im Arbeitsalltag.
Die KI-Strategie docken wir an das an, was bei Ihnen schon gilt: Digitalstrategie, IT-Strategie, Unternehmensstrategie. Sie übernimmt deren Zielbild, Phasen und Messgrössen und führt sie für KI weiter. So fallen Entscheide im bestehenden Rahmen. Das Mandat bleibt eng gefasst: Wenige klare Entscheide sind wertvoller als ein umfassender Technologiekatalog.
Eine Verwaltung muss erklären können, warum sie entscheidet, wie sie entscheidet und wer dafür verantwortlich ist. KI verändert diese Anforderung nicht, sie macht ihre Umsetzung anspruchsvoller. Verfahrensrechte, politische Rechenschaft und öffentliche Beschaffung sind deshalb Teil der KI-Strategie einer Stadt oder Gemeinde, nicht ihr Anhang.
Eine Strategie, die verabschiedet werden kann: auf das Wesentliche konzentriert und im Alltag anwendbar.
Ein Bild bis in drei Jahren, aus dem klar hervorgeht, was im ersten Jahr angegangen wird und was später folgt, mit Aufwand, Mitteln und Voraussetzungen je Etappe.
Verbindliche Leitplanken: Rollen, Entscheidungsrechte, Risikoklassen und ein kurzer Freigabeweg, den Mitarbeitende verstehen. Übersetzt in die KI-Ampel.
Auf einem gewichteten Kriterienraster und einer Marktanalyse, mit zwei bis drei Varianten, Konsequenzen und Empfehlung.
Angedockt an Ihren Portfolioprozess, mit drei priorisierten Vorhaben für das erste Jahr und Ausgangswerten, damit Wirkung messbar wird.
Die Strategie wird in einzelne Entscheide zerlegt, die laufend in die Steuergruppe kommen. So ist jeder Entscheid vorbereitet, dokumentiert und getragen.
Ein kompaktes Dokument mit Massnahmenplan, dazu eine Kurzfassung für Geschäftsleitung und Kommunikation.
Sechs Arbeitspakete über rund sechs Monate. Die Arbeit findet in Ihren Arbeitsgruppen statt, das Kernteam stimmt ab, die Steuergruppe entscheidet.
Ablauf, Fragenkatalog und Gremien festlegen, abgestimmt mit Ihrer Projektleitung und der IT-Strategie.
Inventar Ihrer KI-Anwendungen und Verträge, Umfrage zur Plattformnutzung und Erfahrungen vergleichbarer Organisationen.
Standort und Zielbild, Risikoklassen und Rollen, Plattform und Anwendungsfelder, Massnahmenplan.
Rahmen, Plattform, Wirkung und Menschen: je zwei Termine pro Handlungsfeld, von uns betreut.
Kriterienraster, Marktanalyse und ein Pilotversuch mit echten Aufgaben, als Entscheidvorlage mit Empfehlung.
Entscheidvorlagen, Zielbild in Etappen und Strategiedokument mit Kurzfassung für die Geschäfts- oder Verwaltungsleitung.
Steuergruppe, Kernteam und Arbeitsgruppen tragen die Strategie gemeinsam. Damit Sie den Aufwand Ihrer Mitarbeitenden planen können, weisen wir ihn als Erfahrungswert aus und bestätigen ihn am Kick-off.
Steuergruppe
Entscheidet die einzelnen Vorlagen in zwei bis drei Blöcken und bereitet die Verabschiedung vor. Wir sind ihr rechenschaftspflichtig. Zeitbedarf: rund eineinhalb Tage.
Kernteam
Je eine Vertretung der vier Arbeitsgruppen, Ihre interne Projektleitung und wir: sechs bis sieben Personen, die abstimmen und Entscheidvorlagen vorbereiten. Zeitbedarf: rund fünf Tage über sechs Monate, inklusive Arbeit zwischen den Terminen.
Arbeitsgruppen
Zwei bis drei Personen je Handlungsfeld, fachlich vertieft, von uns betreut. Zeitbedarf: rund ein Tag je Mitglied. Ihre interne Projektleitung rechnet mit rund einem Tag pro Woche.
Aus der Auswertung von rund 105 Quellen zu KI-Strategien, davon 30 aus der öffentlichen Verwaltung, lassen sich sechs Faktoren ableiten. Sie prägen unser Vorgehen.
Datenstandort, Integration, Protokollierung, Modellwechsel und Exit-Fähigkeit gehören zusammen bewertet. Datenschutz allein ist kein Auswahlkriterium, weil jede ernsthafte Lösung ihn erfüllen muss.
Bestehendes Recht ermöglicht den KI-Einsatz. Gebraucht werden Verantwortlichkeiten, Risikoklassen und ein kurzer Freigabeweg. Zu schwerfällige zentrale Freigaben behindern die Skalierung.
Ein Assistent, der einen bestehenden Ablauf etwas schneller macht, erzeugt selten Wirkung auf Organisationsebene. Der Hebel liegt dort, wo ein Prozess von Grund auf neu gedacht wird.
Ausgangswerte vor dem Piloten erheben, danach messen. So wird aus einer Annahme eine Zahl. Belastbare Vorher-Nachher-Daten sind selten und verschaffen einen Vorsprung.
Regeln wirken erst zusammen mit Kompetenz. Führungskräfte brauchen dabei einen eigenen Zugang: Sie entscheiden, welche Arbeit sich verändert und welche Verantwortung bei Menschen bleibt.
Ein Bild bis in drei Jahren, das in machbare Jahresschritte zerlegt ist und keine Entwicklungsstufe überspringt.
Es ist wenig sinnvoll, die sprachliche Überarbeitung eines Textes gleich zu behandeln wie ein System, das Entscheide vorbereitet. Diese Dreiteilung ist das nützlichste Ordnungsinstrument einer KI-Governance und der Kern der Leitplanken, die wir mit Ihnen erarbeiten.
Entscheidend für die Praxis ist nicht die Zahl der Regeln, sondern ein einfacher Mechanismus, mit dem eine Mitarbeiterin selbst erkennt, welcher Typ vorliegt und wann eine Fachstelle beizuziehen ist. Genau dafür übersetzen wir die Leitplanken in die KI-Ampel.
Die KI unterstützt eine Person beim Formulieren, Strukturieren, Übersetzen, Zusammenfassen oder Recherchieren. Der Mensch bleibt für das Ergebnis verantwortlich. Es braucht Regeln zu zulässigen Werkzeugen und Datenarten sowie Sensibilisierung in der Befähigung, in der Regel keine aufwendige Einzelfall-Governance.
Die KI übernimmt einzelne Arbeitsschritte innerhalb eines Prozesses, etwa Klassifikation, Dokumentenverarbeitung oder Informationsaufbereitung. Der Prozess muss sauber aufgebaut sein: verarbeitete Daten, mögliche Fehlerbilder, deren Erkennung und der Punkt, an dem ein Mensch eingreift. Rollen werden angepasst, Mitarbeitende geschult.
Die KI bereitet einen Entscheid vor oder beeinflusst ihn wesentlich. Zusätzlich braucht es einen Prüf- und Abweichungsmechanismus: systematisches Testen, Erkennen von Fehlern, definierte Eskalationen. Dazu Folgenabschätzung, menschliche Aufsicht und Anfechtbarkeit.
Er ist der grösste finanzielle und technische Entscheid der nächsten Jahre. Ein gewichtetes Kriterienraster und eine Marktanalyse machen ihn nachvollziehbar, auch gegenüber Verwaltungsrat oder Gemeinderat. Bewertet wird das Betriebsmodell als Ganzes, damit Ihre Organisation handlungsfähig und wechselfähig bleibt.
Datenschutz und Informationssicherheit sind Voraussetzung, nicht Auswahlkriterium. Zu entscheiden ist über ein kontrolliertes Betriebsmodell.
Inventar der heutigen Nutzung, Kriterienraster mit Ihrer IT gewichten, Marktanalyse mit Referenzgesprächen, Pilotversuch mit echten Aufgaben, Entscheidvorlage mit zwei bis drei Varianten und Empfehlung. Steht nur dieser Entscheid an, offerieren wir das Arbeitspaket einzeln, mit festem Umfang in Tagen.
«Eine KI-Strategie gelingt nicht über die Zahl der Regeln, sondern über wenige klare Entscheide, die im Alltag tragen.»
Aus unserem Fachbeitrag «KI-Strategie in der öffentlichen Verwaltung», einer Auswertung von rund 105 Quellen mit Schwerpunkt 2025 und 2026. Die Befunde gelten für Unternehmen genauso: Wirkung entsteht dort, wo Arbeitsabläufe neu gestaltet werden, nicht dort, wo ein Werkzeug einen Ablauf beschleunigt.
Die Strategie ist der erste Schritt. Die Umsetzung folgt in Etappen, die je für sich machbar sind und keine Entwicklungsstufe überspringen.
Was gilt, und womit arbeiten wir?
Leitplanken, Rollen und Risikoklassen entschieden, Plattformentscheid gefällt, Use-Case-Portfolio mit drei Vorhaben, Strategie verabschiedet. Das ist der Teil, den wir hier offerieren.
Was Sie am Ende habenWas bewirkt KI bei uns konkret?
Freigabeweg im Regelbetrieb, Plattform eingeführt, zwei bis drei KI-Prozesse produktiv, Wirkung gemessen.
Zu den KI-LösungenWie wird KI zum Regelbetrieb?
Bewährtes im Regelbetrieb, KI-Governance in die IT-Governance integriert, Befähigung läuft in Wellen weiter.
Zur KI-SchulungHat sich die Investition gelohnt?
Wirkungsprüfung über alle Vorhaben, Grundlage für die nächste Periode.
Sechs ErfolgsfaktorenIhre Frage ist nicht dabei? Im Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit dafür.
Eine KI-Strategie legt fest, wofür eine Organisation künstliche Intelligenz einsetzt, unter welchen Regeln, auf welcher Plattform und in welchen Etappen. Sie verbindet Zielbild, KI-Governance, Plattformentscheid und Use-Case-Portfolio und ist Teil der bestehenden Digital- oder Unternehmensstrategie.
Rund sechs Monate bis zur Verabschiedung, inklusive Plattformentscheid. Das Tempo bestimmen die Werkstätten des Kernteams, die monatlich stattfinden, und die Steuergruppe, die rund alle zwei Monate entscheidet.
Meist nicht. Bestehende, technologieneutrale Rechtsgrundlagen ermöglichen den KI-Einsatz. Gebraucht werden klare Verantwortlichkeiten, Risikoklassen, ein kurzer Freigabeweg und bei entsprechenden Risiken eine Datenschutz-Folgenabschätzung. Diese Leitplanken sind ein Arbeitspaket der Strategie.
Ihre Organisation. Die Arbeitsgruppen bearbeiten ihr Handlungsfeld fachlich, das Kernteam stimmt ab, die Steuergruppe entscheidet. Wir moderieren, bringen die Evidenz ein, bereiten die Entscheidvorlagen vor und redigieren das Dokument. So entsteht ein Regelwerk, das im Alltag angewendet wird.
Dann wird die Strategie mit dem Kriterienraster und dem Entscheidweg verabschiedet. Der Plattformentscheid selbst folgt als Nachtrag. So verzögert eine offene Beschaffung nicht die ganze Strategie.
Ja. Das Vorgehen berücksichtigt Rechtsbindung, Verfahrensrechte, politische Rechenschaft und öffentliche Beschaffung. Die Strategie wird als Teilstrategie der Digitalstrategie aufgesetzt und über die bestehenden Gremien verabschiedet.
Ja, und wir empfehlen es. Menschen, die KI im Alltag beherrschen, bringen die Use Cases hervor und lassen die Strategie später im Alltag ankommen. Die KI-Schulung in Wellen ist zugleich ein Beteiligungsfenster der Strategie.
Ein Tag für Standort, Potenziale und die Rolle der Geschäftsleitung bei der KI-Einführung.
Mehr erfahrenDie KI-Lernreise: vier Etappen im Arbeitsalltag, in Wellen und in unserem Online-Lernportal.
Mehr erfahrenRealisierung von grösseren Change-Vorhaben über mehrere Bereiche hinweg.
Mehr erfahrenIn 30 Minuten klären wir, was bei Ihnen schon gilt, welche Entscheide anstehen und ob die ganze Strategie oder nur der Plattformentscheid der richtige Start ist. Kostenlos und unverbindlich. Gemeinsam klären wir:
Lieber zuerst selbst einschätzen? Kostenlos: der KI-Kompass zum KI-Reifegrad Ihrer Organisation und der KI-Potenzial-Check für Ihre Prozesse.
Ihre Ansprechpersonen
Marc PfyfferGründer und Managing PartnerE-Mail schreibenLinkedIn
Selina PfyfferProjektleiterin KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn