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KI-Weiterbildung für Lehrpersonen und Schulen.

KI im Unterricht: sicher, reflektiert und im Kollegium gemeinsam getragen.

Ihre Schülerinnen und Schüler nutzen KI bereits. Die KI-Lernreise für Schulen gibt Ihrem Kollegium einen gemeinsamen Weg dazu: In vier Etappen, rund eine Stunde pro Monat, lernen Lehrpersonen mit echten Aufgaben aus ihrem Unterricht, mit den Werkzeugen und nach den Regeln Ihrer Schule.

  • Erprobt in der öffentlichen Verwaltung mit rund 800 Mitarbeitenden
  • Über 20 Jahre Erfahrung in Veränderungsprozessen
Angebot
KI-Weiterbildung für das ganze Kollegium: vier Etappen über ein Semester, mit Lernportal, Lerngruppen und Aufträgen aus dem eigenen Unterricht.
Für wen
Lehrerinnen und Lehrer aller Stufen: Primarschule, Sekundarschule, Gymnasium und Berufsschule. Die Schulleitung meldet das ganze Kollegium an, ab rund 10 Lehrpersonen.
Aufwand und Start
Rund eine Stunde pro Monat und Lehrperson. Als Pilotschule ab 2027, mit festem Ablauf und festem Preis.

Kennen Sie das aus Ihrem Kollegium?

Vier Sätze zu KI in der Schule, die zeigen, warum ein Weiterbildungsnachmittag oft nicht reicht.

«Die Schülerinnen und Schüler sind längst weiter als wir.»

Viele Lehrpersonen erleben, dass die Klasse KI selbstverständlich nutzt, während sie selbst noch unsicher sind. Das verunsichert, auch erfahrene Lehrpersonen.

«Ich weiss nicht mehr, ob eine Arbeit selbst geschrieben ist.»

Prüfen und Beurteilen stehen unter Druck. Verbote allein lösen das nicht, und jede Lehrperson findet ihre eigene Antwort.

«Was dürfen wir mit Daten von Schülerinnen und Schülern überhaupt?»

Datenschutz, kantonale Vorgaben und Regeln des Schulträgers existieren. Was sie im Unterricht konkret bedeuten, bleibt oft offen.

«Ein Kurs, ein paar gute Impulse, und dann ist man wieder allein.»

Einzelne Weiterbildungen geben Anstösse. Eine gemeinsame Linie im Kollegium entsteht daraus selten.

In allen vier Fällen ist nicht das Werkzeug das Problem. Es fehlt ein gemeinsamer Weg, wie Lehrpersonen KI sicher, reflektiert und pädagogisch sinnvoll in ihren Unterricht übernehmen. Ein einzelner Kurs schafft diesen Weg nicht. Eine Lernreise im Schulalltag schon.

Was macht eine KI-Weiterbildung für Lehrpersonen wirksam?

Eine KI-Weiterbildung für Lehrpersonen wirkt, wenn sie das ganze Kollegium mitnimmt und an echten Aufgaben aus dem Unterricht ansetzt. In vielen Schulen probieren einzelne Lehrpersonen viel aus, andere warten ab, und die Klasse ist oft schon weiter. KI im Unterricht braucht deshalb einen gemeinsamen Weg: klare Regeln und Zeit, um Neues auszuprobieren, bevor es vor der Klasse zählt.

KI für Lehrpersonen heisst bei uns: prüfen statt blind übernehmen. Wo hilft KI in der Unterrichtsvorbereitung, und wo schwächt sie das Lernen der Schülerinnen und Schüler? Diese Fragen klären wir mit dem Kollegium, nicht für es.

Schulinterne Weiterbildung statt Einzelkurs

Die KI-Lernreise ist eine schulinterne Weiterbildung für das ganze Kollegium. Die Lehrpersonen lernen mit kurzen Lernimpulsen, in Lerngruppen von drei bis fünf Personen und mit Aufträgen aus dem eigenen Unterricht. Die Treffen passen in Stufen- oder Fachsitzungen, der Kick-off an einen Weiterbildungstag. Dasselbe Format bieten wir Unternehmen und Verwaltungen als KI-Einführung an.

  • Ein Semester
  • Rund eine Stunde pro Monat
  • An Ihrer Schule

KI in der Schule, auf jeder Stufe

Die Aufträge kommen aus dem eigenen Unterricht und passen darum zu jeder Stufe und jedem Fach, von der Primarschule bis zum Gymnasium und zur Berufsschule. Gelernt wird mit den Werkzeugen, die Ihre Schule freigegeben hat, und nach Ihren Regeln. Eine Etappe zeigt, wie KI im Unterricht mit der Klasse zum Thema wird, eine andere widmet sich dem Prüfen und Beurteilen. Am Ende steht ein Entwurf für schulische KI-Leitlinien.

  • Primarschule
  • Sekundarschule
  • Gymnasium
  • Berufsschule

KI im Unterricht: ein Semester, vier Etappen.

Ein Durchgang folgt dem Schuljahr: typisch ein Semester, rund eine Etappe pro Monat. Den Start legen wir gemeinsam mit Ihrer Schulleitung fest, zum Beispiel an einem Weiterbildungstag oder einer Konferenz.

  1. Start

    Workshop mit Ihrer Schulleitung

    Ziele klären, Lernpfade und Lerngruppen festlegen, zum Beispiel nach Stufenteams, und die Information an Kollegium und Eltern planen.

  2. Kick-off

    Das ganze Kollegium startet gemeinsam

    Etwa am Weiterbildungstag, mit dem gleichen Bild und dem Zugang zum Lernportal.

  3. Etappe 1

    Grundlagen und gute Ergebnisse

    Wie KI arbeitet, wo sie hilft und wo sie irrt. Gute Anweisungen formulieren und Ergebnisse kritisch prüfen.

  4. Etappe 2

    KI im Unterricht

    KI in der Unterrichts­vorbereitung und im Unterricht einsetzen und Schülerinnen und Schüler altersgerecht im Umgang mit KI begleiten.

  5. Etappe 3

    Prüfen und Beurteilen

    Aufgaben und Beurteilung so gestalten, dass Lernen sichtbar bleibt, auch wenn KI verfügbar ist.

  6. Etappe 4

    Datenschutz, Regeln und Werkzeuge

    Was mit Daten von Schülerinnen und Schülern gilt, welche Werkzeuge erlaubt sind und wie die KI-Ampel im Alltag hilft.

  7. Abschluss

    Auswertung und nächster Schritt

    Umfrage, Bericht, Ideensammlung, Entwurf der KI-Leitlinien und Empfehlung für den nächsten Schritt.

In jeder Etappe

Drei Bausteine, zusammen rund 60 Minuten pro Lehrperson.

Lernimpuls

Video, 10 bis 15 Minuten

Im Lernportal, dann, wenn es in den Schulalltag passt.

Lerngruppe

Treffen mit 3 bis 5 Lehrpersonen

Im Stufenteam oder quer durch die Schule, geführt durch ein Lerndossier: ausprobieren, vergleichen, Fragen klären.

Eigener Auftrag

Basis, Vertieft oder Challenge

Eine echte Aufgabe aus dem eigenen Unterricht, zum Beispiel ein Arbeitsblatt differenzieren oder ein Beurteilungsraster entwerfen.

Pro Durchgang rund vier Stunden. Die Lerngruppentreffen lassen sich in bestehende Gefässe wie Stufen- oder Fachsitzungen legen.

Drei Lernpfade für ein gemischtes Kollegium.

In jedem Kollegium gibt es Lehrpersonen, die KI kaum nutzen, und solche, die schon viel ausprobieren. Darum gibt es drei Lernpfade mit je vier Etappen. Wer «Entdecken» abgeschlossen hat, kann im nächsten Durchgang mit «Anwenden» weitergehen.

Entdecken

Für Lehrpersonen, die KI noch kaum nutzen.

  • Verstehen, wie Sprachmodelle arbeiten
  • Erste sichere Anwendungen in Unterrichtsvorbereitung und Administration
  • Die Regeln der Schule kennen

Anwenden

Für Lehrpersonen, die KI schon nutzen und besser werden wollen.

  • Gezielt prompten und Ergebnisse prüfen
  • Material differenzieren
  • KI mit der Klasse zum Thema machen

Gestalten

Für Lehrpersonen, die andere mitnehmen.

  • Unterrichtsideen entwickeln und teilen
  • Kolleginnen und Kollegen begleiten
  • An den Leitlinien der Schule mitarbeiten

Die Etappen-Themen gelten für alle drei Lernpfade, jeweils auf dem passenden Niveau. Jeder Pfad endet mit Feedback und Zertifikat.

Mit Lehrpersonen für Lehrpersonen entwickelt.

Die Lerninhalte haben wir gemeinsam mit Lehrpersonen aus der Praxis zusammengestellt und für Schulen neu entwickelt. Das Format dahinter hat sich in der öffentlichen Verwaltung bewährt.

Zum Praxisbeispiel

Aus dem Unterricht heraus.

Lehrpersonen haben mitbestimmt, welche Fragen zählen. Die Aufträge arbeiten mit Material aus dem Schulalltag, etwa mit Arbeitsblättern oder Beurteilungsrastern.

Lernen, wie man KI lernt.

Fast jeden Monat kommen neue Werkzeuge dazu. Darum üben die Lehrpersonen, Neues selbst auszuprobieren und kritisch zu prüfen. Diese Fähigkeit bleibt, auch wenn die Werkzeuge wechseln.

Lerndossiers für die Gruppe.

Die Lerngruppe erarbeitet sich das Wissen gemeinsam: ausprobieren, vergleichen, im Kollegium besprechen und festhalten, was gilt. So entsteht eine gemeinsame Linie der Schule.

Pädagogik statt nur Produktivität.

Es geht nicht nur darum, schneller vorzubereiten, sondern darum, wie Lernen gelingt, wenn KI im Klassenzimmer ist. Kritische Fragen haben dabei Platz.

Was Ihre Schule nach einem Durchgang hat.

So entstehen sichere Routinen, Unterrichtsideen, die im Kollegium geteilt werden, und eine gemeinsame Haltung zu KI an Ihrer Schule.

  • KI kommt im Schulalltag an.Die Lehrpersonen haben ihren Lernpfad durchlaufen und KI in der eigenen Vorbereitung und im eigenen Unterricht angewendet.
  • Gemeinsame Sicherheit im Kollegium.Alle wissen, was ins Tool darf und was nicht, besonders bei Daten von Schülerinnen und Schülern, und wenden dieselben Regeln an.
  • Eine Ideensammlung für den Unterricht.Eine geordnete Sammlung der Unterrichtsideen, die Ihre Lehrpersonen eingebracht haben, nach Stufe und Fach.
  • Ein Entwurf für schulische KI-Leitlinien.Aus den Erfahrungen des Kollegiums entsteht ein Entwurf, den die Schulleitung weiterentwickeln und verabschieden kann.
  • Ein Bericht für Schulleitung und Behörde.Er fasst Beteiligung, Abschluss und Zufriedenheit zusammen und empfiehlt den nächsten Schritt.

Jeder Durchgang ist ein abgeschlossenes Ergebnis. Ob und wann der nächste startet, entscheidet Ihre Schule.

Was die Lernreise wem bringt.

Lehrpersonen

Lernen rund eine Stunde pro Monat auf dem Lernpfad, der zu ihnen passt, mit Aufgaben aus dem eigenen Unterricht. Nach Abschluss erhalten sie ein Zertifikat.

Schulleitung

Legt im Workshop Ziele, Lernpfade und Lerngruppen fest und plant die Information an Kollegium und Eltern. Am Schluss erhält sie den Bericht mit einer Empfehlung für den nächsten Schritt.

Schulbehörde und Schulverwaltung

Sehen im Bericht, wie viele mitgemacht und abgeschlossen haben und wie zufrieden das Kollegium ist, und erhalten mit dem Entwurf der KI-Leitlinien eine Grundlage.

Eltern

Werden zum Start informiert. Auf Wunsch zeigt ein Elternabend, wie die Schule mit KI umgeht und wie Eltern ihre Kinder zu Hause begleiten können.

So begleiten wir Ihre Schule.

Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Nicht jede Schule braucht alle: Sind Regeln und Werkzeuge schon geklärt, startet Ihr Kollegium direkt mit der Weiterbildung.

  1. Standort bestimmen

    Wo steht unser Kollegium bei KI?

    Eine kurze Online-Umfrage zeigt, wie Ihre Lehrpersonen KI heute nutzen und was sie brauchen. Für Ihre Schule kostenlos.

    Zur Umfrage
  2. Regeln festlegen

    Was ist an unserer Schule erlaubt?

    Fehlen Leitlinien oder freigegebene Werkzeuge noch, klären wir sie vor dem Start mit Ihrer Schulleitung.

    KI-Leitlinien für Schulen
  3. Lehrpersonen weiterbilden

    Wie kommt KI gut in den Unterricht?

    Das ganze Kollegium lernt in vier Etappen über ein Semester, rund eine Stunde pro Monat.

    Als Pilotschule starten
  4. Im Schulalltag verankern

    Wie bleibt das Thema lebendig?

    Nach dem ersten Durchgang, zum Beispiel mit KI-Pionierinnen und KI-Pionieren, einem Elternabend oder der Vertiefung Prüfen und Beurteilen.

    Weitere Bausteine

So wird Ihre Schule Pilotschule.

Für Primarschulen, Sekundarschulen, Gymnasien und Berufsschulen sowie für Schulgemeinden, die mit einer Schule oder einem Schulhaus beginnen möchten. Ein Durchgang ist ab rund 10 Lehrpersonen möglich. Voraussetzung sind freigegebene KI-Werkzeuge und Grundregeln; fehlen sie noch, klären wir sie gemeinsam.

Pilotdurchgang für ein Kollegium ab 10 Lehrpersonen

Fester Ablauf, fester Preis, Start im Februar oder August 2027. Einmal pro Schule, für die ersten Pilotschulen.

Enthalten

  • Workshop mit Ihrer Schulleitung
  • Kick-off für das ganze Kollegium
  • Lernportal mit drei Lernpfaden
  • Vier Etappen, rund eine pro Monat
  • Ideensammlung, Entwurf für KI-Leitlinien und Bericht für Schulleitung und Behörde
  • Abschlussworkshop mit Empfehlung für den nächsten Schritt

Rahmen

  • Standardkonfiguration: Lerninhalte und Tool-Demos im Standard. Die Regeln Ihrer Schule sind im Portal hinterlegt und werden mit der KI-Ampel geübt.
  • Fixpreis pro Schule, exklusive MWST.
  • Pilotschulen geben uns Rückmeldungen zu Inhalten und Ablauf und prägen so die Lernreise für Schulen mit.

Kostenlose Umfrage im Kollegium

  1. Kurzer Online-FragebogenRund fünf Minuten pro Lehrperson.
  2. AuswertungWie das Kollegium KI heute nutzt, wo es sich einordnet, was hindert, was es braucht und wie es die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit KI erlebt.
  3. Gespräch von 45 MinutenSie sehen, wo Ihre Schule steht und ob die Lernreise der richtige Start ist.
Die Lernreise zuerst erleben.Demo von 30 Minuten für Ihre Schulleitung: Lernportal, ein Lernimpuls und ein Auftrag. Danach zwei Wochen Zugang zur ersten Etappe. Demo vereinbaren So machen Sie KI-Regeln für Ihr Kollegium verständlich.Die KI-Ampel für Schulen als Vorlage: Grün, Gelb, Rot für Lehrpersonen und für Schülerinnen und Schüler. Vorlage anfordern

Was Ihre Schule zusätzlich brauchen kann.

KI an einer Schule betrifft mehr als die Weiterbildung des Kollegiums: Schulleitung, Leitlinien, Eltern und das Beurteilen gehören dazu. Der erste Durchgang zeigt, was Ihre Schule als Nächstes braucht. Fehlen Regeln schon vor dem Start, beginnen wir dort. Jedes Angebot ist einzeln buchbar und liefert ein klar definiertes Ergebnis.

  • Vor der Lernreise

    Schulische KI-Leitlinien

    Wenn die Regeln fehlen oder niemand weiss, was sie im Unterricht bedeuten.

    Ergebnis: Klare Leitlinien für Lehrpersonen und für Schülerinnen und Schüler, abgestimmt auf kantonale Vorgaben und Schulträger, übersetzt in die KI-Ampel für Ihre Schule.

  • Vor oder parallel zur Lernreise

    Führen mit KI für Schulleitungen

    Wenn die Schulleitung klären will, wie sie das Thema führt und was sie vom Kollegium erwartet.

    Ergebnis: Eine geklärte Haltung der Schulleitung, Erwartungen an das Kollegium und ein Plan, wie KI in Schulentwicklung und Qualitätsarbeit einfliesst.

  • Während oder nach der Lernreise

    KI-Pionierinnen und KI-Pioniere ausbilden

    Wenn einige Lehrpersonen das Thema im Kollegium weitertragen sollen.

    Ergebnis: Ausgebildete Ansprechpersonen im Schulhaus, die Kolleginnen und Kollegen begleiten und die Ideensammlung lebendig halten.

  • Parallel zur Lernreise oder danach

    Vertiefung Prüfen und Beurteilen

    Wenn Fachschaften oder Stufenteams ihre Prüfungsformen gemeinsam weiterentwickeln wollen.

    Ergebnis: Überarbeitete Aufgaben- und Beurteilungsformen und eine gemeinsame Linie im Team, wie mit KI-Nutzung umgegangen wird.

  • Jederzeit

    Elternabend zu KI

    Wenn Eltern wissen wollen, wie die Schule mit KI umgeht und wie sie ihre Kinder zu Hause begleiten können.

    Ergebnis: Ein Elternabend, gemeinsam mit der Schulleitung vorbereitet und durchgeführt, mit Unterlagen für die Eltern.

Preis auf Anfrage, mit festem Umfang. Sie müssen heute nicht entscheiden, welches Angebot Sie brauchen: Der erste Durchgang zeigt es, und wir besprechen es mit Ihrer Schulleitung im Abschlussworkshop.

Angebot besprechen

Häufige Fragen von Schulen.

Ihre Frage ist nicht dabei? In der Demo oder im Gespräch nehmen wir uns Zeit dafür.

Wie viel Zeit brauchen die Lehrpersonen?

Rund 60 Minuten pro Etappe, also rund vier Stunden pro Durchgang, verteilt über ein Semester. Die Lerngruppentreffen lassen sich in bestehende Gefässe wie Stufen- oder Fachsitzungen legen, der Kick-off passt gut an einen Weiterbildungstag. Den genauen Rhythmus legen Sie mit uns fest.

Mit welchen KI-Werkzeugen funktioniert die Lernreise?

Mit den Werkzeugen, die Ihre Schule oder Ihr Schulträger freigegeben hat, zum Beispiel Microsoft Copilot oder ChatGPT. Die Methodik ist werkzeugunabhängig. Im Standard zeigen die Demos gängige Tools, auf Wunsch passen wir sie an Ihre Umgebung an.

Geht es auch um den Einsatz mit Schülerinnen und Schülern?

Ja. Die Lernreise richtet sich an Lehrpersonen, eine Etappe widmet sich aber ausdrücklich dem Unterricht: wie Sie KI mit der Klasse thematisieren und Schülerinnen und Schüler altersgerecht begleiten, von der Primarschule bis zum Gymnasium und zur Berufsschule.

Unser Kollegium ist eher skeptisch. Passt die Lernreise trotzdem?

Gerade dann. Niemand muss KI gut finden. Ziel ist ein urteilsfähiger Umgang: wissen, was KI kann und was nicht, wo sie im Unterricht hilft und wo sie schadet. Kritische Fragen haben in den Lerngruppen ausdrücklich Platz.

Wie ist der Datenschutz geregelt, besonders bei Daten von Schülerinnen und Schülern?

Mit Personendaten von Schülerinnen und Schülern arbeiten die Lehrpersonen in der Lernreise nur nach den Regeln Ihrer Schule, und die KI-Ampel macht diese Regeln im Alltag anwendbar. Das Lernportal speichert nur, was für den Lernfortschritt nötig ist: Name, E-Mail-Adresse und den Stand je Etappe.

Ist die Lernreise eine schulinterne Weiterbildung?

Ja. Die Lernreise findet an Ihrer Schule und für Ihr ganzes Kollegium statt, verteilt über ein Semester. Kick-off und Abschluss passen an einen Weiterbildungstag, die Lerngruppen in Stufen- oder Fachsitzungen. Jede Lehrperson erhält nach Abschluss ihres Lernpfads ein Zertifikat.

Was kostet die Lernreise für Schulen?

Der Preis pro Durchgang richtet sich nach der Anzahl Lehrpersonen und enthält Lernportal, Workshop mit der Schulleitung, Kick-off und Abschluss. Der Pilotdurchgang hat einen Fixpreis. Die ergänzenden Angebote offerieren wir auf Anfrage. Alle Preise exklusive MWST.

Was unterscheidet die Lernreise von einer KI-Weiterbildung am Nachmittag?

Ein Kurs ist ein Ereignis. Die Lernreise ist ein Prozess in vier Etappen im Schulalltag, mit Lerngruppen, Aufträgen aus dem eigenen Unterricht und den Regeln Ihrer Schule. Am Ende hat Ihre Schule eine gemeinsame Linie, eine Ideensammlung und einen Entwurf für KI-Leitlinien, nicht nur Teilnahmebestätigungen.

Sprechen wir über Ihre Schule.

Demo, Umfrage im Kollegium oder Pilotschule: Sagen Sie uns, was Sie interessiert. Wir melden uns innert zwei Arbeitstagen. Gemeinsam klären wir:

  1. Wo steht Ihr Kollegium beim Thema KI heute?
  2. Ist die Lernreise der richtige Start, oder braucht es zuerst Regeln?
Beratungstermin

Ihre Ansprechpersonen

Selina Pfyffer

Selina PfyfferProjektleiterin KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn

Jan Pfyffer

Jan PfyfferProjektleiter KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn

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