«Die Schülerinnen und Schüler sind längst weiter als wir.»
Viele Lehrpersonen erleben, dass die Klasse KI selbstverständlich nutzt, während sie selbst noch unsicher sind. Das verunsichert, auch erfahrene Lehrpersonen.
Vier Sätze zu KI in der Schule, die zeigen, warum ein Weiterbildungsnachmittag oft nicht reicht.
Viele Lehrpersonen erleben, dass die Klasse KI selbstverständlich nutzt, während sie selbst noch unsicher sind. Das verunsichert, auch erfahrene Lehrpersonen.
Prüfen und Beurteilen stehen unter Druck. Verbote allein lösen das nicht, und jede Lehrperson findet ihre eigene Antwort.
Datenschutz, kantonale Vorgaben und Regeln des Schulträgers existieren. Was sie im Unterricht konkret bedeuten, bleibt oft offen.
Einzelne Weiterbildungen geben Anstösse. Eine gemeinsame Linie im Kollegium entsteht daraus selten.
In allen vier Fällen ist nicht das Werkzeug das Problem. Es fehlt ein gemeinsamer Weg, wie Lehrpersonen KI sicher, reflektiert und pädagogisch sinnvoll in ihren Unterricht übernehmen. Ein einzelner Kurs schafft diesen Weg nicht. Eine Lernreise im Schulalltag schon.
Eine KI-Weiterbildung für Lehrpersonen wirkt, wenn sie das ganze Kollegium mitnimmt und an echten Aufgaben aus dem Unterricht ansetzt. In vielen Schulen probieren einzelne Lehrpersonen viel aus, andere warten ab, und die Klasse ist oft schon weiter. KI im Unterricht braucht deshalb einen gemeinsamen Weg: klare Regeln und Zeit, um Neues auszuprobieren, bevor es vor der Klasse zählt.
KI für Lehrpersonen heisst bei uns: prüfen statt blind übernehmen. Wo hilft KI in der Unterrichtsvorbereitung, und wo schwächt sie das Lernen der Schülerinnen und Schüler? Diese Fragen klären wir mit dem Kollegium, nicht für es.
Die KI-Lernreise ist eine schulinterne Weiterbildung für das ganze Kollegium. Die Lehrpersonen lernen mit kurzen Lernimpulsen, in Lerngruppen von drei bis fünf Personen und mit Aufträgen aus dem eigenen Unterricht. Die Treffen passen in Stufen- oder Fachsitzungen, der Kick-off an einen Weiterbildungstag. Dasselbe Format bieten wir Unternehmen und Verwaltungen als KI-Einführung an.
Die Aufträge kommen aus dem eigenen Unterricht und passen darum zu jeder Stufe und jedem Fach, von der Primarschule bis zum Gymnasium und zur Berufsschule. Gelernt wird mit den Werkzeugen, die Ihre Schule freigegeben hat, und nach Ihren Regeln. Eine Etappe zeigt, wie KI im Unterricht mit der Klasse zum Thema wird, eine andere widmet sich dem Prüfen und Beurteilen. Am Ende steht ein Entwurf für schulische KI-Leitlinien.
Ein Durchgang folgt dem Schuljahr: typisch ein Semester, rund eine Etappe pro Monat. Den Start legen wir gemeinsam mit Ihrer Schulleitung fest, zum Beispiel an einem Weiterbildungstag oder einer Konferenz.
Ziele klären, Lernpfade und Lerngruppen festlegen, zum Beispiel nach Stufenteams, und die Information an Kollegium und Eltern planen.
Etwa am Weiterbildungstag, mit dem gleichen Bild und dem Zugang zum Lernportal.
Wie KI arbeitet, wo sie hilft und wo sie irrt. Gute Anweisungen formulieren und Ergebnisse kritisch prüfen.
KI in der Unterrichtsvorbereitung und im Unterricht einsetzen und Schülerinnen und Schüler altersgerecht im Umgang mit KI begleiten.
Aufgaben und Beurteilung so gestalten, dass Lernen sichtbar bleibt, auch wenn KI verfügbar ist.
Was mit Daten von Schülerinnen und Schülern gilt, welche Werkzeuge erlaubt sind und wie die KI-Ampel im Alltag hilft.
Umfrage, Bericht, Ideensammlung, Entwurf der KI-Leitlinien und Empfehlung für den nächsten Schritt.
Drei Bausteine, zusammen rund 60 Minuten pro Lehrperson.
Video, 10 bis 15 Minuten
Im Lernportal, dann, wenn es in den Schulalltag passt.
Treffen mit 3 bis 5 Lehrpersonen
Im Stufenteam oder quer durch die Schule, geführt durch ein Lerndossier: ausprobieren, vergleichen, Fragen klären.
Basis, Vertieft oder Challenge
Eine echte Aufgabe aus dem eigenen Unterricht, zum Beispiel ein Arbeitsblatt differenzieren oder ein Beurteilungsraster entwerfen.
Pro Durchgang rund vier Stunden. Die Lerngruppentreffen lassen sich in bestehende Gefässe wie Stufen- oder Fachsitzungen legen.
In jedem Kollegium gibt es Lehrpersonen, die KI kaum nutzen, und solche, die schon viel ausprobieren. Darum gibt es drei Lernpfade mit je vier Etappen. Wer «Entdecken» abgeschlossen hat, kann im nächsten Durchgang mit «Anwenden» weitergehen.
Für Lehrpersonen, die KI noch kaum nutzen.
Für Lehrpersonen, die KI schon nutzen und besser werden wollen.
Für Lehrpersonen, die andere mitnehmen.
Die Etappen-Themen gelten für alle drei Lernpfade, jeweils auf dem passenden Niveau. Jeder Pfad endet mit Feedback und Zertifikat.
Die Lerninhalte haben wir gemeinsam mit Lehrpersonen aus der Praxis zusammengestellt und für Schulen neu entwickelt. Das Format dahinter hat sich in der öffentlichen Verwaltung bewährt.
Zum PraxisbeispielLehrpersonen haben mitbestimmt, welche Fragen zählen. Die Aufträge arbeiten mit Material aus dem Schulalltag, etwa mit Arbeitsblättern oder Beurteilungsrastern.
Fast jeden Monat kommen neue Werkzeuge dazu. Darum üben die Lehrpersonen, Neues selbst auszuprobieren und kritisch zu prüfen. Diese Fähigkeit bleibt, auch wenn die Werkzeuge wechseln.
Die Lerngruppe erarbeitet sich das Wissen gemeinsam: ausprobieren, vergleichen, im Kollegium besprechen und festhalten, was gilt. So entsteht eine gemeinsame Linie der Schule.
Es geht nicht nur darum, schneller vorzubereiten, sondern darum, wie Lernen gelingt, wenn KI im Klassenzimmer ist. Kritische Fragen haben dabei Platz.
So entstehen sichere Routinen, Unterrichtsideen, die im Kollegium geteilt werden, und eine gemeinsame Haltung zu KI an Ihrer Schule.
Jeder Durchgang ist ein abgeschlossenes Ergebnis. Ob und wann der nächste startet, entscheidet Ihre Schule.
Lehrpersonen
Lernen rund eine Stunde pro Monat auf dem Lernpfad, der zu ihnen passt, mit Aufgaben aus dem eigenen Unterricht. Nach Abschluss erhalten sie ein Zertifikat.
Schulleitung
Legt im Workshop Ziele, Lernpfade und Lerngruppen fest und plant die Information an Kollegium und Eltern. Am Schluss erhält sie den Bericht mit einer Empfehlung für den nächsten Schritt.
Schulbehörde und Schulverwaltung
Sehen im Bericht, wie viele mitgemacht und abgeschlossen haben und wie zufrieden das Kollegium ist, und erhalten mit dem Entwurf der KI-Leitlinien eine Grundlage.
Eltern
Werden zum Start informiert. Auf Wunsch zeigt ein Elternabend, wie die Schule mit KI umgeht und wie Eltern ihre Kinder zu Hause begleiten können.
Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Nicht jede Schule braucht alle: Sind Regeln und Werkzeuge schon geklärt, startet Ihr Kollegium direkt mit der Weiterbildung.
Wo steht unser Kollegium bei KI?
Eine kurze Online-Umfrage zeigt, wie Ihre Lehrpersonen KI heute nutzen und was sie brauchen. Für Ihre Schule kostenlos.
Zur UmfrageWas ist an unserer Schule erlaubt?
Fehlen Leitlinien oder freigegebene Werkzeuge noch, klären wir sie vor dem Start mit Ihrer Schulleitung.
KI-Leitlinien für SchulenWie kommt KI gut in den Unterricht?
Das ganze Kollegium lernt in vier Etappen über ein Semester, rund eine Stunde pro Monat.
Als Pilotschule startenWie bleibt das Thema lebendig?
Nach dem ersten Durchgang, zum Beispiel mit KI-Pionierinnen und KI-Pionieren, einem Elternabend oder der Vertiefung Prüfen und Beurteilen.
Weitere BausteineFür Primarschulen, Sekundarschulen, Gymnasien und Berufsschulen sowie für Schulgemeinden, die mit einer Schule oder einem Schulhaus beginnen möchten. Ein Durchgang ist ab rund 10 Lehrpersonen möglich. Voraussetzung sind freigegebene KI-Werkzeuge und Grundregeln; fehlen sie noch, klären wir sie gemeinsam.
Fester Ablauf, fester Preis, Start im Februar oder August 2027. Einmal pro Schule, für die ersten Pilotschulen.
KI an einer Schule betrifft mehr als die Weiterbildung des Kollegiums: Schulleitung, Leitlinien, Eltern und das Beurteilen gehören dazu. Der erste Durchgang zeigt, was Ihre Schule als Nächstes braucht. Fehlen Regeln schon vor dem Start, beginnen wir dort. Jedes Angebot ist einzeln buchbar und liefert ein klar definiertes Ergebnis.
Wenn die Regeln fehlen oder niemand weiss, was sie im Unterricht bedeuten.
Ergebnis: Klare Leitlinien für Lehrpersonen und für Schülerinnen und Schüler, abgestimmt auf kantonale Vorgaben und Schulträger, übersetzt in die KI-Ampel für Ihre Schule.
Wenn die Schulleitung klären will, wie sie das Thema führt und was sie vom Kollegium erwartet.
Ergebnis: Eine geklärte Haltung der Schulleitung, Erwartungen an das Kollegium und ein Plan, wie KI in Schulentwicklung und Qualitätsarbeit einfliesst.
Wenn einige Lehrpersonen das Thema im Kollegium weitertragen sollen.
Ergebnis: Ausgebildete Ansprechpersonen im Schulhaus, die Kolleginnen und Kollegen begleiten und die Ideensammlung lebendig halten.
Wenn Fachschaften oder Stufenteams ihre Prüfungsformen gemeinsam weiterentwickeln wollen.
Ergebnis: Überarbeitete Aufgaben- und Beurteilungsformen und eine gemeinsame Linie im Team, wie mit KI-Nutzung umgegangen wird.
Wenn Eltern wissen wollen, wie die Schule mit KI umgeht und wie sie ihre Kinder zu Hause begleiten können.
Ergebnis: Ein Elternabend, gemeinsam mit der Schulleitung vorbereitet und durchgeführt, mit Unterlagen für die Eltern.
Preis auf Anfrage, mit festem Umfang. Sie müssen heute nicht entscheiden, welches Angebot Sie brauchen: Der erste Durchgang zeigt es, und wir besprechen es mit Ihrer Schulleitung im Abschlussworkshop.
Angebot besprechenIhre Frage ist nicht dabei? In der Demo oder im Gespräch nehmen wir uns Zeit dafür.
Rund 60 Minuten pro Etappe, also rund vier Stunden pro Durchgang, verteilt über ein Semester. Die Lerngruppentreffen lassen sich in bestehende Gefässe wie Stufen- oder Fachsitzungen legen, der Kick-off passt gut an einen Weiterbildungstag. Den genauen Rhythmus legen Sie mit uns fest.
Mit den Werkzeugen, die Ihre Schule oder Ihr Schulträger freigegeben hat, zum Beispiel Microsoft Copilot oder ChatGPT. Die Methodik ist werkzeugunabhängig. Im Standard zeigen die Demos gängige Tools, auf Wunsch passen wir sie an Ihre Umgebung an.
Ja. Die Lernreise richtet sich an Lehrpersonen, eine Etappe widmet sich aber ausdrücklich dem Unterricht: wie Sie KI mit der Klasse thematisieren und Schülerinnen und Schüler altersgerecht begleiten, von der Primarschule bis zum Gymnasium und zur Berufsschule.
Gerade dann. Niemand muss KI gut finden. Ziel ist ein urteilsfähiger Umgang: wissen, was KI kann und was nicht, wo sie im Unterricht hilft und wo sie schadet. Kritische Fragen haben in den Lerngruppen ausdrücklich Platz.
Mit Personendaten von Schülerinnen und Schülern arbeiten die Lehrpersonen in der Lernreise nur nach den Regeln Ihrer Schule, und die KI-Ampel macht diese Regeln im Alltag anwendbar. Das Lernportal speichert nur, was für den Lernfortschritt nötig ist: Name, E-Mail-Adresse und den Stand je Etappe.
Ja. Die Lernreise findet an Ihrer Schule und für Ihr ganzes Kollegium statt, verteilt über ein Semester. Kick-off und Abschluss passen an einen Weiterbildungstag, die Lerngruppen in Stufen- oder Fachsitzungen. Jede Lehrperson erhält nach Abschluss ihres Lernpfads ein Zertifikat.
Der Preis pro Durchgang richtet sich nach der Anzahl Lehrpersonen und enthält Lernportal, Workshop mit der Schulleitung, Kick-off und Abschluss. Der Pilotdurchgang hat einen Fixpreis. Die ergänzenden Angebote offerieren wir auf Anfrage. Alle Preise exklusive MWST.
Ein Kurs ist ein Ereignis. Die Lernreise ist ein Prozess in vier Etappen im Schulalltag, mit Lerngruppen, Aufträgen aus dem eigenen Unterricht und den Regeln Ihrer Schule. Am Ende hat Ihre Schule eine gemeinsame Linie, eine Ideensammlung und einen Entwurf für KI-Leitlinien, nicht nur Teilnahmebestätigungen.
Demo, Umfrage im Kollegium oder Pilotschule: Sagen Sie uns, was Sie interessiert. Wir melden uns innert zwei Arbeitstagen. Gemeinsam klären wir:
Ihre Ansprechpersonen
Selina PfyfferProjektleiterin KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn
Jan PfyfferProjektleiter KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn