Case Study Stadt Uster: KI-Einführung in der Verwaltung
Pfyffer Partner · 14.10.2026 · 12 Minuten Lesezeit
Viele Organisationen haben KI-Lizenzen gekauft, doch im Alltag nutzen sie nur wenige. Die OLA-Methode bringt KI-Kompetenz in die ganze Organisation: Mitarbeitende lernen in kleinen Lerngruppen quer über alle Abteilungen, auf gleichem Niveau und an echten Aufgaben, mit rund einer Stunde pro Etappe. OLA steht für Organisationsweites Lernen im Arbeitsalltag.

Künstliche Intelligenz ist in den meisten Organisationen angekommen, allerdings ungleich verteilt. Einige probieren alles aus, viele warten ab, und manche nutzen private Tools, weil die offiziellen ihnen fremd geblieben sind. In unseren Gesprächen mit Geschäftsleitungen hören wir immer wieder dieselben Sätze:
Die Zahlen bestätigen das Bild. In der weltweiten Studie «AI at Work 2025» der Boston Consulting Group fühlen sich nur 36 % der Beschäftigten ausreichend für KI geschult. In der Schweiz nutzen laut KPMG und der University of Melbourne 65 % der Erwerbstätigen KI regelmässig bei der Arbeit, doch weniger als die Hälfte der Befragten hat je eine Schulung zu KI erhalten, und mehr als die Hälfte der Nutzenden hat KI schon entgegen den Vorgaben ihres Arbeitgebers eingesetzt.
Gleichzeitig zeigt eine grosse Studie aus Dänemark mit rund 25'000 Beschäftigten, wie eng die Nutzung mit dem Vorgehen der Organisation zusammenhängt: Ohne Initiative des Arbeitgebers haben rund 41 % KI-Chatbots bei der Arbeit genutzt, mit Ermutigung allein 76 %, mit Schulung allein 69 %. Am höchsten war die Nutzung mit 93 %, wo Ermutigung, firmeneigene Chatbots und Schulung zusammenkamen.
Das Werkzeug ist also selten das Problem. Es fehlt der Weg, auf dem Menschen KI-Kompetenz aufbauen und KI sicher und sinnvoll in ihre Arbeit übernehmen. Ein Kurstag schafft diesen Weg kaum: Er vermittelt Wissen auf einen Schlag, fern von den eigenen Aufgaben, und danach beginnt der Alltag wieder wie zuvor. Die Transferforschung weiss seit Jahrzehnten, dass Gelerntes vor allem dann im Alltag ankommt, wenn es bald angewendet werden kann und das Umfeld es unterstützt. Genau dort setzt die OLA-Methode an.
Eine La Ola entsteht im Stadion, wenn wenige beginnen und ihre Nachbarn mitziehen, bis sich das ganze Rund bewegt. Niemand dirigiert sie, und jede Person steht nur kurz auf. Trotzdem erfasst sie alle. Nach diesem Prinzip bauen wir KI-Kompetenz auf: OLA steht für Organisationsweites Lernen im Arbeitsalltag. Die OLA-Methode ist die Grundlage unserer KI-Schulung für Mitarbeitende, der KI-Lernreise.
Kurze Lernvideos, 10 bis 15 Minuten
Lerngruppen aus 3 bis 5 Personen, selbst organisiert
Eigene, konkrete KI-Anwendungsfälle
Wissen und Use Cases bereichsübergreifend verankern
Was dabei wächst
Jede der vier Etappen folgt demselben Rhythmus:
Pro Person und Etappe sind das rund 60 Minuten, über eine ganze Welle rund vier Stunden. Niemand muss dafür einen Kurstag freischaufeln.
Der Kern der OLA-Methode liegt in der Zusammensetzung der Lerngruppen. Wir mischen sie bewusst über alle Abteilungen, stellen sie aber nach Reifegrad zusammen. In einer Gruppe sitzen also etwa Mitarbeitende aus den Finanzen, dem Bau, dem Personalwesen und der Informatik, die bei KI alle auf einem ähnlichen Stand sind.
Die OLA-Methode verbindet passendes Niveau und Vernetzung.
Innerhalb einer Abteilung
Quer über Abteilungen
Gleiches Niveau
Gleiches Niveau, innerhalb einer Abteilung
Ein Team besucht einen Kurs auf seinem Niveau, etwa einen Copilot-Grundkurs für die Finanzabteilung.
Gleiches Niveau, quer über Abteilungen
Kleine Lerngruppen quer über die Abteilungen, nach Reifegrad zusammengesetzt, mit echten Aufgaben aus dem eigenen Alltag.
Gemischtes Niveau
Gemischtes Niveau, innerhalb einer Abteilung
Eine Abteilung lernt gemeinsam. Neulinge fühlen sich schnell überfordert, Erfahrene langweilen sich.
Gemischtes Niveau, quer über Abteilungen
Communities oder Working Out Loud Circles verbinden Menschen aus vielen Bereichen, mit sehr unterschiedlichem Vorwissen.
Wie offene Peer-Formate setzt die OLA-Methode auf Peer Learning, also darauf, dass Kolleginnen und Kollegen voneinander lernen. Die Gruppen sind aber nach Reifegrad zusammengesetzt. So verbindet die Methode, was sonst getrennt bleibt:
Deshalb wirkt die OLA-Methode über die KI hinaus auf die Kultur. Die Teilnehmenden lernen nicht nur ein Werkzeug kennen, sondern auch Kolleginnen und Kollegen. Silos werden durchlässiger, und es entsteht eine gemeinsame Sprache für den Umgang mit KI.
Eine Welle ist ein Durchgang mit einer Gruppe von Mitarbeitenden, etwa einem Bereich oder einem Standort. Sie hat vier Etappen und dauert typischerweise drei bis sechs Monate. Wie viel Zeit zwischen den Etappen liegt, bestimmt Ihre Organisation.
Typisch drei bis sechs Monate, im Tempo Ihrer Organisation.
Workshop mit Ihrer Projektleitung
Alle starten gemeinsam, Zugang zum Lernportal
Je rund 60 Minuten pro Person, im Arbeitsalltag
Umfrage, Bericht und Empfehlung
In jeder Etappe
Lernvideo im Lernportal, 10 bis 15 Minuten
3 bis 5 Personen, geführt durch das Lerndossier
Basis, Vertieft oder Challenge
Use Cases für den Use-Case-Radar
Pro Person rund 60 Minuten. Das Lernportal schaltet die Etappen nacheinander frei.
Nach jeder Welle
Jede Welle ist ein abgeschlossenes Ergebnis. Ob und wann die nächste startet, entscheiden Sie.
Das Lernportal hält alles zusammen, was die Mitarbeitenden für ihren Weg brauchen. Jede Person sieht dort ihren Lernpfad, und das Portal schaltet die Etappen nacheinander frei. Es enthält die Lernvideos, die Lerndossiers für die Gruppentreffen, die Aufträge in drei Schwierigkeitsgraden (Basis, Vertieft, Challenge) und die KI-Regeln Ihrer Organisation, übersetzt in die KI-Ampel mit Grün, Gelb und Rot.
Weil das Portal den Stand jeder Person je Etappe kennt, werden Beteiligung und Abschluss messbar. Gleichzeitig ist es bewusst schlank: Es speichert nur Name, E-Mail-Adresse und den Stand je Etappe. Die KI-Werkzeuge selbst nutzen die Mitarbeitenden in Ihrer eigenen Umgebung und nach Ihren Regeln, ob Microsoft Copilot, ChatGPT oder eine andere freigegebene Plattform.
| Lernpfad | Für wen | Schwerpunkte |
|---|---|---|
| Entdecken | Menschen, die KI noch kaum nutzen | Verstehen, wie Sprachmodelle arbeiten; erste sichere Anwendungen; die eigenen Regeln kennen |
| Anwenden | Menschen, die KI schon nutzen und besser werden wollen | Strukturiert prompten; Ergebnisse prüfen; KI regelmässig in der eigenen Arbeit einsetzen |
| Gestalten | Menschen, die andere mitnehmen | Use Cases erkennen und beschreiben; neue KI-Anwendungen mitdenken; Wissen im Team verankern |
Alle drei Pfade enthalten eine Etappe zu Datenschutz und den KI-Regeln Ihrer Organisation. Jeder Pfad endet mit Feedback und Zertifikat. Wer in einer Welle «Entdecken» abgeschlossen hat, kann in der nächsten mit «Anwenden» weitergehen. Und wer «Gestalten» abschliesst, trägt die nächste Welle in den eigenen Bereich.
Die OLA-Methode ist aus unserer Praxis entstanden, aus über 20 Jahren Organisationsentwicklung, Leadership-Trainings in Unternehmen und Lehre an Hochschulen. Sie stützt sich auf gut belegte Erkenntnisse der Lernforschung. Diese Grundlagen sind für den Ansatz zentral:
| Grundlage | Was die Forschung sagt | Was das für die OLA-Methode heisst |
|---|---|---|
| Soziales Lernen (Bandura 1977) | Menschen lernen auch, indem sie andere beobachten. Die Überzeugung, eine Aufgabe zu schaffen, wächst durch eigene Erfolge und durch Vorbilder, die einem ähnlich sind. | Kolleginnen und Kollegen auf gleichem Niveau sind glaubwürdige Vorbilder. Basis-Aufträge sichern frühe Erfolge. |
| Lernen in Kleingruppen (Johnson & Johnson 2009) | Über 1'200 Studien zeigen: Wer mit einem gemeinsamen Ziel und eigener Verantwortung in der Gruppe lernt, lernt mehr als allein oder im Wettbewerb. | Lerngruppen von drei bis fünf Personen mit Lerndossier und einem eigenen Auftrag für jede Person. |
| Selbstbestimmung (Ryan & Deci 2000) | Motivation aus eigenem Antrieb entsteht, wenn Autonomie, Kompetenzerleben und Zugehörigkeit erfüllt sind. Kontrolle schwächt sie. | Freie Wahl von Zeitpunkt und Schwierigkeitsgrad, passende Lernpfade, Zugehörigkeit in der Gruppe. Wir begleiten, statt zu kontrollieren. |
| Lerntransfer (Baldwin & Ford 1988) | Ob Gelerntes angewendet wird, hängt von den Lernenden, der Gestaltung der Weiterbildung und dem Arbeitsumfeld ab. | Gelernt wird an echten Aufgaben mit dem eigenen Werkzeug. Der Schritt vom Kursraum in den Alltag entfällt. |
| Verteiltes Lernen (Cepeda et al. 2006) | 317 Experimente zeigen: Bei gleicher Lernzeit wirken mehrere Einheiten mit Abstand besser als eine geballte. | Vier Etappen à rund 60 Minuten über mehrere Monate statt eines Kurstags. |
| Netzwerke über Grenzen (Granovetter 1973, Burt 2004) | Lose Kontakte bringen neue Informationen. Wer zwischen getrennten Gruppen vermittelt, hat Ideen, die als wertvoller beurteilt werden. | Abteilungsübergreifende Lerngruppen machen Anwendungsfälle sichtbar und überbrücken Silos. |
Auch die neueren Studien zu generativer KI am Arbeitsplatz stützen den Ansatz. Im Kundendienst eines US-Softwareunternehmens lösten 5'172 Supportmitarbeitende mit einem KI-Assistenten im Schnitt 15 % mehr Fälle pro Stunde, weniger erfahrene und weniger qualifizierte sogar 30 % mehr (Brynjolfsson, Li & Raymond 2025). Die grösste Wirkung liegt also bei denen, die noch am Anfang stehen. Ein Feldexperiment mit 758 Beratenden der Boston Consulting Group zeigte zudem: Bei Aufgaben, die KI gut beherrscht, stieg die Qualität der Ergebnisse um 30 bis 34 %. Bei einer Aufgabe ausserhalb ihrer Stärken lagen die KI-Nutzenden dagegen 19 Prozentpunkte seltener richtig (Dell'Acqua et al. 2026). Darum genügt es nicht, das Prompten zu üben. Die Lerngruppen vergleichen auch, wo KI an ihre Grenzen stösst.
Die Stadt Uster testete Anfang 2026 die KI-Plattform Varios. Die Erkenntnis war deutlich: Lizenzen allein reichen nicht. Bevor die Stadt KI breit ausrollt, baut sie deshalb die Befähigung ihrer rund 800 Mitarbeitenden in der Kernverwaltung auf, Welle für Welle.
Die erste Welle lief in vier Etappen von Juni bis Oktober 2026. Die Lerngruppen wurden quer durch die Verwaltung gemischt, und die Datenschutzregeln der Stadt waren fester Teil der Lerninhalte, denn in einer Verwaltung sind Personendaten fast immer im Spiel.
| Kennzahl Welle 1 | Wert |
|---|---|
| Teilnehmende | 138 von 180 Plätzen |
| Abteilungsübergreifende Lerngruppen | 47 |
| Positive Bewertung der Etappen | 95 % |
| Niveau «genau passend» | 70 % |
| In den Abteilungen entstandene KI-Assistenten | über 30 |
Die KI-Assistenten reichen vom Assistenten für die Personalverordnung bis zur Übersetzung von Texten in Einfache Sprache. Sie zeigen, dass die Mitarbeitenden nicht nur gelernt, sondern ihre Arbeit tatsächlich verändert haben. Die zweite Welle startet am 28. Oktober 2026.
«Toll finde ich den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen. Das ist gut eingefädelt!»
«Vor allem das Lernformat mit den durchmischten Gruppen ist ein tolles Konzept. Die Plattform ist einfach und verständlich aufgebaut.»
Auffällig ist, was die Teilnehmenden hervorheben: nicht die Technik, sondern die Begegnung über die Abteilungsgrenzen hinweg. Genau das ist die Absicht hinter der OLA-Methode. Den ganzen Weg der Stadt beschreibt die Case Study Stadt Uster.
Die OLA-Methode ist für die KI-Befähigung entstanden, doch ihr Prinzip ist nicht an KI gebunden. Sie passt zu jedem Befähigungsthema, bei dem diese Bedingungen zusammenkommen:
Auf die Leadership-Entwicklung trifft das besonders gut zu. Klassische Führungsprogramme bestehen oft aus mehreren Präsenztagen, an denen Wissen vermittelt wird, das danach im Alltag untergehen kann. Mit der OLA-Methode lernen Führungskräfte dagegen in kleinen Gruppen quer über die Bereiche, zusammengesetzt nach Führungserfahrung, und üben direkt an ihren eigenen Führungssituationen.
Die OLA-Methode für KI-Befähigung und für Leadership-Entwicklung.
KI-Befähigung
Leadership-Entwicklung
01Impuls
KI-Befähigung: Lernvideo: wie Sprachmodelle arbeiten, wie man gut promptet
Leadership-Entwicklung: Lernvideo: Feedback geben, Entwicklungsgespräche führen
02Gemeinsam lernen
KI-Befähigung: Die Gruppe probiert das KI-Werkzeug aus und vergleicht Ergebnisse
Leadership-Entwicklung: Kollegiale Beratung zu echten Führungssituationen
03Im Alltag anwenden
KI-Befähigung: Eine eigene Aufgabe mit KI lösen
Leadership-Entwicklung: Ein anstehendes Gespräch oder Meeting bewusst gestalten
04Erfahrungen teilen
KI-Befähigung: Anwendungsfälle im Use-Case-Radar sammeln
Leadership-Entwicklung: Bewährte Führungspraxis über Bereiche hinweg teilen
Lernpfade
Wirkung
KI-Befähigung: KI im Arbeitsalltag, gemeinsame Regeln, gelebte Lernkultur
Leadership-Entwicklung: Gemeinsames Führungsverständnis, Führungskultur über Bereiche
Gleich bleiben das Lernportal, der Rhythmus von vier Etappen, die Lerngruppen quer über Abteilungen und auf gleichem Niveau sowie die Begleitung durch uns.
Konkret kann eine Etappe zum Thema Feedback so aussehen: Ein kurzes Lernvideo zeigt, wie wirksames Feedback aufgebaut ist. In der Lerngruppe bringt jede Führungskraft eine echte Situation ein, und die anderen helfen mit kollegialer Beratung. Dann führt jede Person in den nächsten Wochen ein anstehendes Gespräch bewusst nach dem Gelernten. Beim nächsten Treffen teilt die Gruppe, was funktioniert hat, und gute Praxis wird für andere sichtbar. Neue Führungskräfte lernen dabei unter sich, erfahrene Führungskräfte ebenso, und die Lernpfade führen von «Neu in Führung» bis zur Führung von Führungskräften.
Die OLA-Methode ersetzt dabei nicht jede persönliche Begegnung. Gut kombinieren lässt sie sich mit einem Starttag oder einem Abschlusstag, an dem sich die Führungskräfte vor Ort treffen. Weitere Themen, für die sich das Prinzip eignet:
KI wird nicht durch Lizenzen wirksam, sondern durch Menschen, die sie sicher und sinnvoll in ihre Arbeit übernehmen. Die OLA-Methode schafft dafür einen Weg, der in den Arbeitsalltag passt:
OLA steht für Organisationsweites Lernen im Arbeitsalltag. Der Name spielt bewusst auf die La Ola im Stadion an: Wenige beginnen, und Welle für Welle zieht die ganze Organisation mit. Die Mitarbeitenden lernen in kleinen Gruppen quer über die Abteilungen, auf gleichem Niveau und an echten Aufgaben aus ihrem Alltag.
Mit Lernen, das in den Arbeitsalltag passt: kurze Impulse, kleine Lerngruppen quer über die Abteilungen und Aufträge aus der eigenen Arbeit, mit dem freigegebenen Werkzeug und den Regeln der Organisation. Die OLA-Methode verteilt das über vier Etappen und mehrere Monate und baut die Befähigung Welle für Welle auf, statt alle an einem Kurstag zu schulen.
Rund 60 Minuten pro Etappe, also rund vier Stunden pro Welle. Die Welle dauert typischerweise drei bis sechs Monate; wie viel Zeit zwischen den Etappen liegt, bestimmen Sie. Niemand muss dafür einen Kurstag freischaufeln: Das Lernvideo schauen die Mitarbeitenden dann, wenn es in den Arbeitstag passt, die Lerngruppen vereinbaren ihre Treffen selbst.
Mit der Plattform, die Ihre Organisation freigegeben hat, zum Beispiel Microsoft Copilot oder ChatGPT. Die Methode ist plattformunabhängig. Lernimpulse, Aufträge und Lerngruppen arbeiten mit Ihrem Werkzeug und nach Ihren Regeln. Das Lernportal speichert nur Name, E-Mail-Adresse und den Stand je Etappe, die KI-Werkzeuge selbst laufen in Ihrer eigenen Umgebung.
Ja. Diese Grundlagen klären wir vor der ersten Welle, mit den Bausteinen KI-Richtlinien und KI-Ampel sowie Plattformentscheid aus der KI-Strategie. So lernen die Mitarbeitenden von Anfang an mit dem Werkzeug und den Regeln, die später im Alltag gelten. Wo Ihre Organisation steht, zeigt der kostenlose KI-Kompass.
Eine Welle ist ab 10 Personen möglich. Für den Einstieg gibt es die Pilotwelle für 10 bis 30 Personen zum Fixpreis, einmal pro Organisation. Danach legen Sie fest, wer in der nächsten Welle mitmacht: ein Bereich, ein Standort oder dieselben Personen auf dem nächsten Lernpfad. So wächst die Befähigung Schritt für Schritt bis in die ganze Organisation.
Ja. Wir passen Lernimpulse, Lerndossiers, Aufträge und Lernpfade an Ihr Thema und Ihr Führungsverständnis an. Führungskräfte lernen dann in kleinen Gruppen quer über die Bereiche, zusammengesetzt nach Führungserfahrung, und üben an ihren eigenen Führungssituationen. Gut kombinieren lässt sich das mit einem Starttag oder einem Abschlusstag vor Ort. Sprechen Sie uns an.
Ihre Ansprechpersonen sind Selina Pfyffer und Jan Pfyffer, Projektleitende KI und Transformation.
Gründer und Managing Partner von Pfyffer Partner. Transformationscoach, Change-Experte und Dozent für Leadership. Begleitet Organisationen seit über 20 Jahren in Kultur, Führung und Change.
So begleiten wir das Thema dieses Artikels in der Praxis.
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