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KI-Lösungen entwickeln: Prozesse mit KI optimieren.

Ein echter Prozess aus Ihrer Organisation, mit Methoden aus Design Thinking und Design Sprint neu gedacht und als lauffähige Lösung im Betrieb.

Aus Schulungen und Workshops kommen Ideen und Use-Case-Meldungen. Wir setzen eine davon vollständig um: als KI-Pilotprojekt von der Prozessaufnahme über die Neugestaltung im Design Sprint bis zur KI-Lösung, die im Alltag des Fachbereichs läuft, zum Beispiel als KI-Agent, der mehrere Arbeitsschritte selbständig ausführt und an definierten Punkten den Menschen entscheiden lässt. Den Prototyp setzen wir technisch um, gemeinsam mit Ihrer IT als Entwicklungspartner. Ihr Fachbereich betreibt die Lösung danach selbst.

Für wen
Organisationen, die KI schon nutzen und einen ersten Use Case umsetzen wollen: nach einer Welle der KI-Schulung, aus Use-Case-Meldungen oder nach dem Workshop mit der Geschäftsleitung.
Was Sie erhalten
Eine Anwendung im Betrieb, eine belegte Wirkung, ein Team, das die Lösung selbst betreibt, und eine Anleitung für weitere Abteilungen.
Dauer und Aufwand
Ein Use Case, vier Sessions zu je drei Stunden, dazwischen baut das Kernteam. Der Takt richtet sich nach dem Use Case, der Preis nach einem festen Umfang in Tagen.

Warum eine eigene KI-Lösung?

KI-Lösungen von Pfyffer Partner setzen einen echten Prozess Ihrer Organisation als Pilotprojekt um, mit vier Sessions zu je drei Stunden, einer Anwendung im Betrieb und einer Wirkungsmessung mit Ausgangswerten. Rund 88 Prozent der Organisationen setzen KI ein, aber nur etwa 37 Prozent belegen einen messbaren Beitrag. Die Lücke liegt zwischen Nutzung und Wirkung.

Der Beweis am eigenen Fall

Sie zeigen an einem echten Prozess aus der eigenen Organisation, was KI konkret bewirkt. Diese Geschichte überzeugt intern und gegenüber Verwaltungsrat oder Politik stärker als jede Präsentation.

Wirkung wird belegt

Die Ausgangswerte werden vor dem Umbau erhoben und danach erneut gemessen. Damit haben Sie eine Zahl, die Sie zeigen können. Belastbare Vorher-Nachher-Daten sind selten.

Der Prozess wird neu gedacht

Ein Assistent, der einen bestehenden Ablauf etwas schneller macht, erzeugt selten Wirkung. Der Hebel liegt dort, wo ein Prozess von Grund auf neu gedacht wird. Das ist der stärkste bekannte Zusammenhang mit messbarem Nutzen.

Vorlage für weitere Abteilungen

Aus dem ersten Fall entsteht eine Anleitung, mit der weitere Abteilungen eigene Use Cases angehen. Freigabeweg, Datenschutzrahmen und Wirkungsmessung sind dann einmal real durchgespielt.

Die erste KI-Lösung entsteht bewusst parallel zur KI-Strategie und startet sofort, ohne auf deren Ergebnisse zu warten. Was in der Praxis gelernt wird, fliesst in die Strategie zurück.

Wann lohnt sich ein KI-Pilotprojekt?

Ein KI-Pilotprojekt lohnt sich, wenn Ideen vorliegen, aber noch keine umgesetzt ist, und wenn die Organisation wissen will, was KI konkret bewirkt. Geeignet sind Prozesse mit wiederkehrenden Dokumenten, Anfragen oder Prüfungen, bei denen heute viel Zeit in Aufbereitung, Klassifikation oder Übersetzung geht.

Wir arbeiten mit Methoden aus Design Thinking und Design Sprint: Eine kleine Gruppe versteht den Prozess, entwickelt Lösungsideen, baut mit uns einen Prototyp, prüft ihn an echten Fällen und zeigt der Organisation, wie KI-Prozessautomatisierung im eigenen Haus aussieht. So entstehen KI-Anwendungen, die im Alltag tragen, und eine Prozessoptimierung mit KI, die sich messen lässt. Der Beweis am eigenen Fall überzeugt intern und gegenüber Verwaltungsrat oder Politik stärker als jede Präsentation. Und weil eine Lösung erst wirkt, wenn der Fachbereich sie trägt, baut Ihr Kernteam von der ersten Session an mit, und die Übergabe in den Betrieb gehört zum Projekt. Ihre IT ist dabei Entwicklungspartner: Eine komplexere Lösung braucht Zugang zu Daten, Schnittstellen und Einstellungen im System.

Beispiele für geeignete Use Cases

  • Eingehende Anfragen oder Gesuche vorsortieren und mit Antwortentwürfen versehen
  • Protokolle, Berichte oder Reglemente zusammenfassen und in einfache Sprache übersetzen
  • Prüfungen gegen ein Reglement oder eine Checkliste vorbereiten
  • Interne Wissensdatenbanken als Assistent für eine Abteilung zugänglich machen

Welcher Fall sich eignet, zeigt der KI-Potenzial-Check: Ihre Prozesse nach Potenzial und Umsetzbarkeit.

Prototyp, Pilotprojekt, KI-Agent: die Begriffe

Der Prototyp ist die lauffähige Lösung im kleinen Rahmen. Das Pilotprojekt ist der Weg dorthin, mit Wirkungsmessung und Übergabe. Ein KI-Agent ist eine Lösung, die mehrere Schritte selbständig ausführt: Daten lesen, aufbereiten, prüfen, einen Entwurf erstellen und zur Kontrolle vorlegen. Der Mensch entscheidet an den definierten Eingriffspunkten. Wie weit die Automatisierung geht, legt die Projektgruppe fest.

Was Sie am Ende haben.

Kein Konzept, sondern eine Anwendung im Betrieb, die funktioniert und Mehrwert bietet, mit gemessener Wirkung.

  1. Eine Anwendung im Betrieb

    Ein Prototyp, der im Alltag des Fachbereichs läuft und spürbar Arbeit abnimmt.

  2. Eine belegte Wirkung

    Ausgangswerte vor dem Umbau, Messung danach, Ergebnis dokumentiert.

  3. Ein Team, das die Lösung selbst betreibt

    Übergabe mit Betriebsanleitung an Prozess-Owner, IT und interne Projektleitung.

  4. Eine Anleitung für weitere Abteilungen

    Aus einem Projekt wird ein wiederholbares Vorgehen.

  5. Material für die Change-Kommunikation

    Die Teilnehmenden Ihrer Schulungen sehen, dass aus ihren Meldungen etwas entsteht.

  6. Ein funktionierender Prototyp genügt. Die Vollausbaustufe wird erst nach der Wirkungsmessung entschieden.

Vier Sessions zu je drei Stunden.

Vier Sessions im Takt eines Design Sprints, davor klären wir Use Case und Rahmen, danach die Wirkung. Dazwischen baut das Kernteam, und nach jeder Session geht ein kurzer Stand an Ihre Projektleitung.

  1. Vorab

    Use Case und Rahmen

    Use Case auswählen und schärfen, Kernteam und Projektgruppe aufsetzen, Datenschutz und Freigaberahmen mit Ihrer Datenschutzstelle klären, mit Ihrer IT den Zugang zu Daten, Schnittstellen und Systemeinstellungen.

  2. Session 1

    Verstehen

    Den Prozess aufnehmen, wie er heute läuft. Schmerzpunkte benennen, Ausgangswerte erheben.

  3. Session 2

    Neu denken

    Den Prozess von Grund auf neu entwerfen: Lösungsideen sammeln und gewichten, dann Daten, Verarbeitungsschritte, Output und Kontrollen festlegen.

  4. Session 3

    Bauen und zeigen

    Der Prototyp wird vorgestellt, mit echten Fällen getestet und geprüft: Wert für die Organisation, technische Machbarkeit, ethische Fragen. Rückmeldungen fliessen direkt ein.

  5. Session 4

    Härten und übergeben

    Letzte Anpassungen, Qualitätssicherung, Übergabe an den Fachbereich und Ihre IT, mit kurzer Betriebsanleitung.

  6. Danach

    Wirkung und Schlussbericht

    Ausgangswerte und Werte nach dem Umbau im Vergleich, eine Anleitung für weitere Abteilungen und der Schlussbericht mit Empfehlung.

So arbeiten Kernteam und Projektgruppe zusammen.

Das Kernteam baut die Lösung, mit Ihrer IT als Entwicklungspartner. Die Projektgruppe trägt sie in die Abteilung.

Baut die Lösung

Kernteam

Mitglieder
Unsere Projektleitung, Ihre IT als Entwicklungspartner und der Prozess-Owner.
Aufgabe
Zwischen den Sessions: Prozessdesign, Datenfluss, Prototyp und Test.

Trägt die Lösung

Projektgruppe

Mitglieder
Ihre interne Projektleitung, die Koordination der Abteilung, ein bis zwei Mitarbeitende aus dem Prozess und ein Sounding.
Aufgabe
In den Sessions: Use Case wählen, Prozess neu denken, Lösung testen. Danach die Lösung in die Abteilung tragen.

Der Prozess-Owner ist zwingend im Kernteam. Er trägt die fachliche Verantwortung und übernimmt die Lösung am Schluss. Die Mitglieder der Projektgruppe kommen bevorzugt aus dem Lernpfad «Gestalten» der KI-Schulung: dort, wo Menschen gelernt haben, Use Cases zu erkennen und zu beschreiben.

Ihre IT ist Entwicklungspartner. Eine komplexere KI-Lösung braucht Zugang zu Daten, Schnittstellen und Einstellungen im System. Darum entwickeln und implementieren wir sie immer gemeinsam mit Ihrer IT, von der ersten Session bis zur Übergabe.

Spielregeln.

Was wir zu Beginn gemeinsam festhalten, damit das Pilotprojekt zügig und sicher vorankommt.

  • Die Teilnehmenden werden für die Sessions verbindlich freigestellt.
  • Gearbeitet wird in einer mit Ihrem Datenschutz abgestimmten Sandbox, ausserhalb der produktiven Fachsysteme.
  • Ein funktionierender Prototyp genügt. Die Vollausbaustufe wird erst nach der Wirkungsmessung entschieden.
  • Der Prozess-Owner trägt die fachliche Verantwortung und übernimmt die Lösung am Schluss.

Was Ihre Organisation beiträgt.

Das brauchen wir von Ihnen, damit die KI-Lösung im Alltag ankommt.

  • Benennung des Prozess-Owners und Ihrer IT als Entwicklungspartner im Kernteam.
  • Zugang zu Prozessdaten, Unterlagen und Schnittstellen, dazu die nötigen Einstellungen im System durch Ihre IT.
  • Bereitstellung einer Sandbox-Umgebung und der nötigen Lizenzen für Cloud- und KI-Dienste.
  • Verfügbarkeit der Datenschutzstelle für Datenschutz und Freigaberahmen.
  • Übernahme der Lösung durch Fachbereich und IT nach der Übergabe.

Rahmen und Kosten.

Umfang
Vier Arbeitspakete, je Person in Tagen ausgewiesen: Gruppe und Use Case, vier Sessions, technische Umsetzung des Prototyps, Wirkung und Übergabe. Der Takt der Sessions richtet sich nach dem Use Case.
Erste Offerte und Entwicklungsaufwand
Die erste Offerte geht von einem Use Case mit einer einfachen agentischen Umsetzung aus. Der Entwicklungsaufwand hängt von der Zahl der Datenquellen, der Anbindung an ein Fachsystem und den nötigen Kontrollen ab. Deshalb überprüfen wir die Offerte nach der Auswahl des Use Case und passen sie bei Bedarf gemeinsam an, bevor die Umsetzung beginnt.
Kosten und Nutzungsrechte
Preis auf Anfrage, exklusive MWST. Nicht enthalten sind der Ausbau über den Prototyp hinaus, die Anbindung produktiver Fachsysteme, Lizenzen für Cloud- und KI-Dienste sowie Betrieb und Wartung nach der Übergabe. Die erstellte Lösung, die Unterlagen und die Anleitung dürfen Sie unbeschränkt nutzen, weiterentwickeln und veröffentlichen.

Häufige Fragen zu KI-Lösungen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Im Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit dafür.

Was ist ein KI-Pilotprojekt?

Ein KI-Pilotprojekt setzt einen einzelnen, echten Anwendungsfall vollständig um, im kleinen Rahmen und mit gemessener Wirkung, bevor eine Organisation breiter investiert. Bei uns entsteht daraus eine erste KI-Lösung: Eine kleine Gruppe geht voran, entwickelt mit uns im Design Sprint einen Prototyp und übergibt ihn in den Betrieb.

Was ist ein Design Sprint?

Ein Design Sprint ist ein kurzes, klar getaktetes Vorgehen aus dem Design Thinking: das Problem verstehen, Lösungsideen entwickeln und gewichten, einen Prototyp bauen und mit echten Fällen prüfen. Wir nutzen diese Methoden in den vier Sessions, damit aus einer Idee rasch eine geprüfte KI-Lösung wird.

Brauchen wir eine KI-Strategie, bevor wir starten?

Nein. Die erste KI-Lösung startet sofort und läuft parallel. Freigabeweg, Datenschutzrahmen und Wirkungsmessung werden hier real durchgespielt und fliessen geprüft in die KI-Strategie ein. Geklärt sein müssen nur Sandbox und Freigaberahmen für den einen Use Case.

Wer baut die Lösung?

Wir, gemeinsam mit Ihrer IT als Entwicklungspartner und dem Prozess-Owner im Kernteam, in der abgestimmten Sandbox. Ihre IT sorgt für Zugang zu Daten, Schnittstellen und Einstellungen im System. Getestet wird mit echten Fällen in zwei Runden. Übergeben wird die Lösung mit einer kurzen Betriebsanleitung; danach betreibt sie Ihr Haus.

Was heisst «agentische Umsetzung»?

Eine Lösung, die mehrere Schritte selbständig ausführt: Daten lesen, aufbereiten, prüfen, einen Entwurf erstellen und zur Kontrolle vorlegen. Der Mensch entscheidet an den definierten Eingriffspunkten. Wie weit die Automatisierung geht, legt die Projektgruppe in Session 2 fest.

Wie wird die Wirkung gemessen?

Mit Ausgangswerten, die in Session 1 erhoben werden: Bearbeitungsdauer, Rückstände, Fehler- und Nacharbeitsquote, Kosten pro Fall oder Belastung der Mitarbeitenden, je nach Prozess. Nach der Übergabe messen wir dieselben Grössen erneut.

Was passiert nach dem Prototyp?

Die Vollausbaustufe wird nach der Wirkungsmessung entschieden. Für den Ausbau, die Anbindung an produktive Fachsysteme und weitere Use Cases in anderen Abteilungen erstellen wir eine separate Offerte. Umgesetzt wird der Ausbau gemeinsam mit Ihrer IT.

Sprechen wir über Ihren ersten Use Case.

In 30 Minuten schauen wir Ihre Ideen und Meldungen an und schätzen ein, welcher Fall sich für eine erste KI-Lösung eignet. Kostenlos und unverbindlich. Gemeinsam klären wir:

  1. Welcher Prozess kostet heute am meisten Zeit in Aufbereitung, Prüfung oder Übersetzung?
  2. Wer trägt den Prozess fachlich, und wer aus Ihrer IT baut als Entwicklungspartner mit?
Ins Gespräch kommen

Lieber zuerst selbst einschätzen? Kostenlos: der KI-Kompass zum KI-Reifegrad Ihrer Organisation und der KI-Potenzial-Check für Ihre Prozesse.

Ihre Ansprechpersonen

Marc Pfyffer

Marc PfyfferGründer und Managing PartnerE-Mail schreibenLinkedIn

Selina Pfyffer

Selina PfyfferProjektleiterin KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn

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