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Für Menschen, die KI noch kaum nutzen.
- Verstehen, wie Sprachmodelle arbeiten
- Erste sichere Anwendungen im Alltag
- Die eigenen Regeln kennen
Alle sollen KI wirksam nutzen, aber für lange Schulungen fehlt die Zeit. Genau dafür hat Pfyffer Partner die KI-Lernreise entwickelt: eine KI-Weiterbildung, die in den Arbeitsalltag passt. Gelernt wird an Aufgaben aus der eigenen Arbeit, in Lerngruppen von drei bis fünf Personen und mit dem Werkzeug, das bei Ihnen freigegeben ist, ob Microsoft Copilot, ChatGPT oder eine andere Plattform.
Im Kern geht es um die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Wer versteht, was ein Sprachmodell kann und wann es halluziniert, also Fakten erfindet, arbeitet sicherer und traut sich mehr zu. KI-Governance ist für uns deshalb kein Dokument, sondern geübtes Verhalten: Ihre Richtlinie wird mit der KI-Ampel in jeder Etappe angewendet. Als KI-Schulung für Unternehmen und Verwaltungen läuft die Lernreise bei Ihnen. Lernen ist für uns dabei Organisationsentwicklung: Lerngruppen quer durch die Bereiche, Führungskräfte, die den Umgang mit KI vorleben, und Koordinatorinnen und Koordinatoren, die das Wissen in die Abteilungen tragen.
Lerngruppen und echte Aufgaben sorgen dafür, dass Neues direkt ausprobiert und übertragen wird. Niemand muss dafür einen Kurstag freischaufeln: rund 60 Minuten pro Etappe, verteilt über den Zeitraum, den Sie vorgeben.
Gelernt wird mit dem Tool, das bei Ihnen im Einsatz ist. Ihre Richtlinie wird mit der KI-Ampel geübt, und Datenschutz ist eine eigene Etappe in jedem Lernpfad. So entsteht gemeinsame Sicherheit, nicht nur Wissen.
Kick-off, Kommunikation an die Mitarbeitenden, Umfragen und Bericht sind Teil jeder Welle. KI im Unternehmen einführen ist für uns Organisationsentwicklung, kein IT-Projekt.
Eine La-Ola-Welle entsteht, wenn wenige beginnen und ihre Nachbarn mitziehen, bis sich das ganze Stadion bewegt. Nach diesem Prinzip bauen wir KI-Kompetenz auf: Organisationsweites Lernen im Arbeitsalltag, kurz OLA.
Ihre Mitarbeitenden lernen in kleinen Gruppen, quer über alle Abteilungen gemischt und auf gleichem Niveau. Sie organisieren ihr Lernen selbst und arbeiten an echten Aufgaben aus ihrem Alltag, rund eine Stunde pro Etappe. Wir geben den Takt, begleiten die Gruppen und sorgen dafür, dass die Welle weiterläuft. Die Methode verbindet die Lernforschung zu sozialem und selbstgesteuertem Lernen mit über 20 Jahren Erfahrung aus Organisationsentwicklung, Führungstrainings und Hochschullehre.
Organisationsweites Lernen im Arbeitsalltag ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz für effektives Lernen. Er baut auf diesen Erkenntnissen der Forschung auf.
Bandura (1977), Psychological Review
Was die Theorie sagt
Menschen lernen nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch, indem sie andere beobachten. Ob jemand Neues anpackt und dranbleibt, hängt von der Selbstwirksamkeit ab, also von der Überzeugung, eine Aufgabe zu schaffen. Sie wächst vor allem durch eigene Erfolgserlebnisse und durch das Vorbild von Menschen, die einem ähnlich sind.
Bedeutung für die OLA-Methode
In den Lerngruppen arbeiten Kolleginnen und Kollegen auf gleichem Niveau zusammen. Wer sieht, wie jemand in einer ähnlichen Lage KI erfolgreich einsetzt, traut es sich selbst eher zu. Die Aufträge im Schwierigkeitsgrad «Basis» sorgen für frühe Erfolgserlebnisse und bauen Unsicherheit gegenüber KI ab.
Johnson & Johnson (2009), Educational Researcher
Was die Theorie sagt
Die Theorie der sozialen Interdependenz besagt, dass Menschen mehr lernen, wenn sie ein gemeinsames Ziel verfolgen und zugleich jede Person für ihren Beitrag verantwortlich ist. Die Autoren stützen sich auf über 1'200 Studien. Kooperatives Lernen führt zu besseren Leistungen als Lernen allein oder im Wettbewerb und stärkt die Beziehungen in der Gruppe.
Bedeutung für die OLA-Methode
Die Lerngruppen von drei bis fünf Personen haben mit dem Lerndossier einen klaren Rahmen, und jede Person bearbeitet ihren eigenen Auftrag. Die Gruppe schafft Verbindlichkeit, sodass die Mitarbeitenden über alle vier Etappen dranbleiben.
Ryan & Deci (2000), American Psychologist
Was die Theorie sagt
Die Selbstbestimmungstheorie unterscheidet Motivation aus eigenem Antrieb von Motivation unter Druck. Menschen lernen aus eigenem Antrieb, wenn drei Grundbedürfnisse erfüllt sind: Autonomie (selbst entscheiden können), Kompetenz (Fortschritte erleben) und soziale Eingebundenheit (dazugehören). Kontrolle und Druck schwächen diese Motivation.
Bedeutung für die OLA-Methode
Die Mitarbeitenden wählen selbst, wann sie lernen und welchen Schwierigkeitsgrad sie angehen. Lernpfade nach Reifegrad sorgen für passende Herausforderungen, die Lerngruppe für Zugehörigkeit. Die Verantwortung für das Lernen liegt bei den Lernenden; wir begleiten, statt zu kontrollieren.
Baldwin & Ford (1988), Personnel Psychology
Was die Theorie sagt
Baldwin und Ford haben die Forschung zum Lerntransfer ausgewertet. Ob Gelerntes im Arbeitsalltag angewendet wird, hängt von drei Faktoren ab: von den Lernenden selbst, etwa ihrer Motivation, von der Gestaltung der Weiterbildung und vom Arbeitsumfeld, zum Beispiel von der Unterstützung durch Vorgesetzte und der Gelegenheit, Neues anzuwenden. Ihr Modell gilt als Grundlage der Transferforschung.
Bedeutung für die OLA-Methode
Die Methode setzt bei allen drei Faktoren an. Gelernt wird an echten Aufgaben, mit dem KI-Werkzeug und den Regeln der eigenen Organisation. So entfällt der schwierige Schritt vom Kursraum in den Alltag. Kick-off, Kommunikation und Begleitung schaffen ein Umfeld, in dem Anwenden erwünscht ist.
Cepeda et al. (2006), Psychological Bulletin
Was die Theorie sagt
Diese Metaanalyse wertet 317 Experimente aus. Bei gleicher Lernzeit behalten Menschen mehr, wenn sie in mehreren Einheiten mit zeitlichem Abstand lernen statt alles am Stück. Je länger das Wissen halten soll, desto grösser darf der Abstand zwischen den Einheiten sein.
Bedeutung für die OLA-Methode
Statt eines Kurstags lernen die Mitarbeitenden in vier Etappen à rund 60 Minuten, verteilt über mehrere Monate. Das braucht wenig Zeit und verankert das Gelernte nachhaltiger.
Granovetter (1973) und Burt (2004), American Journal of Sociology
Was die Theorie sagt
Granovetter zeigte, dass lose Kontakte ausserhalb des engen Umfelds besonders wertvoll sind: Sie verbinden sonst getrennte Gruppen und bringen neue Informationen. Burt untersuchte 673 Manager eines US-Elektronikkonzerns. Wer zwischen getrennten Gruppen vermittelt, hat Ideen, die als wertvoller beurteilt werden. Gute Ideen entstehen an Schnittstellen.
Bedeutung für die OLA-Methode
Die Lerngruppen werden quer über Abteilungen zusammengesetzt. So entstehen neue Verbindungen, und Anwendungsfälle aus einem Bereich werden in anderen sichtbar. Das stärkt die Zusammenarbeit über Silos hinweg und macht die Methode kulturwirksam.
Kurze Lernvideos, 10 bis 15 Minuten
Lerngruppen aus 3 bis 5 Personen, selbst organisiert
Eigene, konkrete KI-Anwendungsfälle
Wissen und Use Cases bereichsübergreifend verankern
Was dabei wächst
Was die Methode ausmacht.
Rund 60 Minuten pro Etappe, verteilt über Monate statt eines Kurstags.
Die Gruppen tragen ihr Lernen. Wir geben Rahmen und Takt.
Gelernt wird an Use Cases aus dem eigenen Arbeitsalltag.
Lerngruppen über Abteilungsgrenzen, nach Reifegrad zusammengesetzt.
Von der Pilotwelle bis in die ganze Organisation, ein Bereich nach dem anderen.
Ihre Mitarbeitenden haben unterschiedliche Erfahrung mit KI. Darum gibt es drei Lernpfade mit je vier Etappen. Wer in einer Welle «Entdecken» abgeschlossen hat, kann in der nächsten mit «Anwenden» weitergehen.
Für Menschen, die KI noch kaum nutzen.
Für Menschen, die KI schon nutzen und besser werden wollen.
Für Menschen, die andere mitnehmen.
Alle drei Pfade enthalten eine Etappe zu Datenschutz und zu den KI-Regeln Ihrer Organisation, angewendet mit der KI-Ampel. Jeder Pfad endet mit Feedback und Zertifikat.
Das Lernportal läuft im Browser: Alle Mitarbeitenden melden sich über die Website an und starten sofort. Jede Person sieht ihren Lernpfad, die aktuelle Etappe, die nächsten Aufgaben und die Termine ihrer Lerngruppe. Ihre Projektleitung behält den Überblick über die ganze Welle.

Ihre Mitarbeitenden haben ihren Lernpfad durchlaufen und KI im eigenen Arbeitsalltag angewendet.
Die Mitarbeitenden wissen, was ins Tool darf und was nicht, und wenden dieselben Regeln an.
Der Use-Case-Radar: eine geordnete Übersicht der KI-Anwendungsfälle, die Ihre Mitarbeitenden aus ihrem Alltag eingebracht haben.
Beteiligungs- und Abschlussquote pro Lernpfad, dazu die Zufriedenheit aus zwei Umfragen.
Der Wirkungsbericht fasst Beteiligung, Abschluss und Zufriedenheit zusammen und empfiehlt die nächste Ausbaustufe.
Ob und wann die nächste Welle startet, entscheiden Sie. Aus den Use-Case-Meldungen lässt sich der erste Fall für eine KI-Lösung wählen.
KI-Schulung in der öffentlichen Verwaltung, Kernverwaltung mit rund 800 Mitarbeitenden.
Die Stadt Uster testete Anfang 2026 die KI-Plattform Varios. Die Erkenntnis: Lizenzen allein reichen nicht. Darum baut die Stadt die Befähigung ihrer Mitarbeitenden in Wellen auf, bevor sie KI breit ausrollt.
Drei Lernpfade, kleine Lerngruppen quer durch die Verwaltung und Aufträge aus dem eigenen Arbeitsalltag. Die Datenschutzregeln der Stadt sind Teil der Lerninhalte. Welle 1 lief in vier Etappen von Juni bis Oktober 2026.
138 Mitarbeitende sind in 47 abteilungsübergreifenden Lerngruppen gestartet. 95 % bewerten die Etappen positiv, 70 % finden das Niveau genau passend. Über 30 KI-Assistenten sind in den Abteilungen entstanden. Die zweite Welle startet am 28.10.2026.
800
Mitarbeitende in der Kernverwaltung
138
Teilnehmende in Welle 1, von 180 Plätzen
47
abteilungsübergreifende Lerngruppen
95 %
positive Rückmeldungen der Teilnehmenden
30+
KI-Assistenten, in den Abteilungen entstanden
«Toll finde ich den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen. Das ist gut eingefädelt!»Teilnehmerin, Stadt Uster, Bereich Präsidiales
«Vor allem das Lernformat mit den durchmischten Gruppen ist ein tolles Konzept. Die Plattform ist einfach und verständlich aufgebaut.»Teilnehmerin, Stadt Uster, Stadtschreiberei
Erste Welle, Datenstand Oktober 2026.
Aus der PraxisCase Study Stadt Uster: KI-Einführung in der VerwaltungWie die Stadt Uster ihre Mitarbeitenden auf einer Lernreise mit digitalem Lernportal, drei Lernpfaden und kleinen Lerngruppen für den Arbeitsalltag mit KI befähigt. Pfyffer Partner, Oktober 2026, 12 Minuten Lesezeit. Case Study lesenDiese Bausteine gehören zu jeder Welle der KI-Schulung. Bei mehreren Wellen oder einer ganzen Organisation bündeln wir sie zu einem Monatspaket mit festem Preis.
Führung der Lernreise, monatliche Abstimmung mit Ihrer Projektleitung und IT, Vorbereitung und Teilnahme an Sitzungen der Steuergruppe oder Geschäftsleitung, Abstimmung mit Datenschutz und Governance.
Zugang für alle Teilnehmenden, mit Betrieb, Hosting und Support. Drei Lernpfade mit je vier Etappen: Lernimpuls-Videos, Lerndossiers, Einzelaufträge. Pflege und Anpassung der Inhalte an Ihre Plattform und Regeln.
Setup von Teilnehmenden, Lerngruppen und Konten, Kick-off, Begleitung der Etappen durch einen KI-Coach als Anlaufstelle, Abschluss mit Auswertung, Zertifikaten und Bericht.
Abstimmung mit Ihrer internen Kommunikation, Beiträge und Erfolgsgeschichten für Intranet oder Mitarbeiter-App, auf Wunsch ein Video-Interview aus einer Abteilung. Zwei Umfragen zu Zufriedenheit und Lernerfolg inklusive Auswertung.
Koordinatorinnen und Koordinatoren aus den Abteilungen bleiben zwischen den Wellen im Fluss, erkennen Use Cases und werden zur Anlaufstelle vor Ort. Zwei Workshops und laufende Betreuung.
Für öffentliche Verwaltungen, KMU ab rund 100 Mitarbeitenden und Grossunternehmen, die mit einem Bereich oder Standort starten. Voraussetzung sind eine freigegebene Plattform und klare Regeln; fehlen sie, schaffen wir sie gemeinsam. Alle Preise exklusive MWST.
Spezialangebot für den Einstieg
10 bis 30 Personen, einmal pro Organisation, für Neukundinnen und Neukunden.
Preis: Fixpreis pro Organisation.
Start im Januar oder Februar 2027, Entscheid bis 18.12.2026.
Pilotwelle besprechenFür einen Bereich oder Standort
Ab 10 Personen. Alles aus der Pilotwelle, dazu:
Preis: nach Anzahl Konten. Wer innert sechs Monaten nach der Pilotwelle bucht, erhält die Anpassung zu einem reduzierten Setup-Preis.
Reisezeit und Spesen innerhalb der Region Zürich sind enthalten.
Reguläre Welle besprechenFür mehrere Wellen über ein Jahr
Fester Monatspreis, unabhängig von der Teilnehmerzahl bis zu einer vereinbarten Zahl Konten.
Preis: fester Monatspreis, im Budget planbar.
Kündbar mit zwei Monaten Frist auf ein Monatsende.
Monatspaket besprechenNoch unsicher, welcher Weg passt? Die kostenlose KI-Standortbestimmung zeigt es in 30 Minuten.
Ihre Frage ist nicht dabei? In der Demo oder im Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit dafür.
Das legen Sie fest. Eine Welle der KI-Schulung hat vier Etappen; typisch dauert sie drei bis sechs Monate. Pro Person sind es rund 60 Minuten pro Etappe, also rund vier Stunden pro Welle, verteilt über den Zeitraum, den Sie vorgeben.
Ein Kurs ist ein Ereignis. Die Lernreise ist ein Prozess in vier Etappen im Arbeitsalltag, mit Lerngruppen, eigenen Aufträgen, Ihren Regeln und Begleitung der Veränderung. Am Ende haben Sie Zahlen zu Beteiligung, Abschluss und Zufriedenheit, nicht nur Teilnahmebestätigungen.
OLA steht für Organisationsweites Lernen im Arbeitsalltag. Es ist die Methode hinter der KI-Lernreise von Pfyffer Partner: Mitarbeitende lernen in kleinen Gruppen, quer über die Abteilungen gemischt und auf gleichem Niveau, organisieren ihr Lernen selbst und arbeiten an echten Aufgaben aus ihrem Alltag, rund eine Stunde pro Etappe. Wir geben den Takt und begleiten die Gruppen, Welle für Welle bis in die ganze Organisation. Mehr dazu im Artikel Wie die OLA-Methode KI-Kompetenz in die ganze Organisation bringt.
Nein. Die KI-Lernreise ist eine Weiterbildung für Organisationen und findet bei Ihnen statt, in Zürich und in der ganzen Schweiz. Wer für sich allein einen KI-Kurs sucht, ist bei Hochschulen und Weiterbildungsanbietern besser aufgehoben. Wer sein Team, seine Abteilung oder seine Verwaltung befähigen will, ist bei uns richtig.
Ja. Wenn Microsoft Copilot Ihre Plattform ist, arbeiten Lernimpulse, Aufträge und Lerngruppen mit Copilot, und die Regeln Ihrer Organisation kommen dazu. Die Lernreise ersetzt keine Bedienschulung. Sie sorgt dafür, dass Copilot im Alltag genutzt wird.
Regeln und Plattform müssen vor dem Start geklärt sein. Fehlen sie, klären wir sie vor der ersten Welle, als Arbeitspaket der KI-Strategie oder als eigener Schritt. Wo Sie einsteigen, zeigt die kostenlose Standortbestimmung.
Das Lernportal speichert nur, was für den Lernfortschritt nötig ist: Name, E-Mail-Adresse und den Stand je Etappe. Die KI-Tools selbst nutzen die Teilnehmenden in Ihrer eigenen Umgebung und nach Ihren Regeln. Datenschutz und die KI-Regeln Ihrer Organisation sind zudem eine eigene Etappe in jedem Lernpfad.
Nein. Sie legen fest, wer in einer Welle mitmacht: ein Bereich, ein Standort oder in der Pilotwelle eine Gruppe von 10 bis 30 Personen. Die nächste Welle kann andere Gruppen aufnehmen oder dieselben Personen auf dem nächsten Lernpfad.
Der Wellenpreis richtet sich nach der Anzahl Konten und enthält Lernportal, Workshop mit der Projektleitung, Kick-off und Abschluss. Die Pilotwelle hat einen Fixpreis, das Monatspaket einen festen Monatspreis. Alle Preise exklusive MWST; nach der Demo oder dem Beratungsgespräch erhalten Sie eine Offerte.
Sie erhalten den Wirkungsbericht, den Use-Case-Radar und eine Empfehlung für die nächste Ausbaustufe. Ob eine weitere Welle folgt, entscheiden Sie. Aus den Use-Case-Meldungen lässt sich der erste Fall für eine KI-Lösung wählen.
Ein echter Prozess, neu gedacht und als lauffähige Lösung umgesetzt, mit gemessener Wirkung.
Mehr erfahrenLeitplanken, Plattformentscheid und Zielbild in Etappen, erarbeitet von Ihrer Organisation.
Mehr erfahrenRealisierung von grösseren Change-Vorhaben über mehrere Bereiche hinweg.
Mehr erfahrenDemo, Standortbestimmung oder Pilotwelle: Sagen Sie uns, was Sie interessiert. Das Beratungsgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Gemeinsam klären wir:
Lieber zuerst selbst einschätzen? Kostenlos: der KI-Kompass zum KI-Reifegrad Ihrer Organisation und der KI-Potenzial-Check für Ihre Prozesse.
Ihre Ansprechpersonen
Marc PfyfferGründer und Managing PartnerE-Mail schreibenLinkedIn
Selina PfyfferProjektleiterin KI und TransformationE-Mail schreibenLinkedIn